Scharrel - Zum Zugpokalschießen 2017 in der Disziplin Luftgewehr hatte der Schützenverein „Hubertus“ Scharrel seine Schützen auf den vereinseigenen Schießstand eingeladen. Der Schießwettkampf begann mit der Verlosung der Schießstände unter den Zügen I bis III sowie der Damenschießgruppe.

Alle vier Mannschaften stellten jeweils zehn Schützen, von denen jeweils zwei jugendliche Schützen unter 18 Jahre alt waren. Somit konnte auch der Schützennachwuchs seine Schießleistungen bei diesem Wettbewerb unter Beweis stellen. Jeweils ein jugendlicher Schütze und ein Erwachsener, die mit dem schlechtesten Ergebnis, fielen aus der Wertung heraus, so dass die Ergebnisse der acht besten Schützen in die Wertung einflossen.

Anlässlich der Siegerehrung hieß der stellvertretende Vorsitzende Andreas Eberlei die Schützen willkommen. Dank sagte er der Schießsportleitung für die Standaufsicht und die Auswertung der Ergebnisse. Zugpokalgewinner 2017 ist der Schützenzug I (Bätholt) mit 778 Ringen. Mit vier Ringen weniger, nämlich 774, belegte die Damenschießgruppe den zweiten Platz vor dem Schützenzug Neuwall-Langhorst-Heselberg mit 767 Ringen und vor dem Schützenzug Scharrel-Ort mit ebenfalls 767 Ringen.

Als tagesbeste Schützin der Jugendlichen wurde Michelle Dirks mit 99 Ringen und als bester Tagesschütze bei den Erwachsenen Hermann Freymuth (Schützenzug II) mit 105,7 Ringen ausgezeichnet. Als beste Schützen in den Mannschaften wurden beim Zug I Svenja Bruns mit 97 Ringen, beim Zug II Michelle Dirks mit 99 Ringen, beim Zug III Marco Specht mit 92 Ringen und bei der Damenschießgruppe Robin Kuck mit 95 Ringen geehrt. Bei den Schützen wurden als Mannschaftsbeste Theo Bischoff vom Zug I mit 104,4 Ringen, Hermann Freymuthe vom Zug II mit 105,7 Ringen, Joachim Oltmanns vom Zug III mit 98 Ringen und von der Damenschießgruppe Karla Laing mit 104,3 Ringen ausgezeichnet.

Erberlei lobte die guten Schießergebnisse und freute sich über die große Resonanz. Er appellierte zugleich an die Anwesenden, regelmäßig am monatlichen Übungsschießen teilzunehmen. Zugführer Stefan Huhsmann (Zug I) lud alle Anwesenden ein, mit seiner Siegermannschaft den Erfolg zu feiern, und so wurde noch lange in geselliger Runde beisammengesessen.