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NWZonline.de Sport

Lauf Geht’s-Teilnehmer Beim Jever-Fun-Lauf: Blaue Woge überläuft Schortens

19.08.2019

Schortens /Oldenburg Von den 884 Anmeldungen des zehn Kilometer Laufes beim Jever-Fun-Lauf am Samstag gingen alleine 350 auf das Konto der Lauf-geht’s-Teilnehmer. 310 Läufer begleitet von ihren 40 Trainern wollten den Lauf als Meilensteinkontrolle vor dem Halbmarathon in Oldenburg bezwingen.

Die hervorragende Gruppendynamik war weithin sichtbar, denn so gut wie alle trugen ihren blauen Lauf-geht’s-Shirt an diesem Tag. Bevor die gespannten Läufer sich auf die Straße begaben, trafen sich alle und machten sich gemeinsam im Stadion an der Beethovenstraße warm.

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Passend zum Treffpunkt verzogen sich auch die Regenwolken und die Sonne zeigte sich. Beim Schulterkreisen oder Ausfallschritte machen, lag Aufregung in der Luft. Werden wir die zehn Kilometer schaffen? Für einige war es das erste Mal, dass sie eine solche Distanz bewältigen mussten. Sowohl Hobbyläufer als auch -anfänger machen bei Lauf geht’s mit.

„Das ist eure Möglichkeit euren Trainingsstand, vor dem Halbmarathon zu testen. Auf die Zeit kommt es überhaupt nicht an“, sagte Katja Jungjohann vom Organisationsteam. Denn der Lauf sollte eine gute Gelegenheit sein ohne Druck, in Wettbewerbssituation einen Lauf zu meistern.

Die in rot gekleideten Trainer motivierten auch hier ungemein und räumten auch die letzten Zweifel bei den Läufern weg, bis es an die Startlinie ging. In kleinen Grüppchen oder auch alleine machten sich alle Läufer nach dem Startschuss auf den Weg, die 2,5 Runden durch Schortens zu meistern.

Alleine waren sie dabei keineswegs. Begleitet wurden sie vom Streckenrand aus von einer Sambagruppe, vereinzelten Trommlern, den motivierenden Zurufen der Anwohner sowie dem Beifall der Zuschauer. Ebenfalls teilten einige für die Läufer Wasser an der Strecke aus.

Falls einem Lauf-geht’s-Teilnehmer zwischendurch doch etwas die Puste ausging, war sofort ein Trainer zur Seite und begleitete den Läufer, solange bis es wieder ging. „Wir laufen das hier gemeinsam“, so Trainerin Bettina Ilgner. „Dann gehen wir auch gemeinsam ins Ziel.“ Und so war es dann auch.

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Im Ziel strahlten einem teils erschöpfte, aber rundum glückliche Gesichter entgegen. Hand in Hand liefen die Teilnehmer über die Ziellinie und fielen sich danach in die Arme. Nach diesem Lauf dürfte auch der Halbmarathon am 20. Oktober in Oldenburg nicht mehr unüberwindbar sein.

Nathalie Langer Kanalmanagement / Redakteurin
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