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Squash So viele Gäste wie noch nie bei den Boast-Busters

Schortens - 32 Teilnehmer sind am Dienstag beim letzten Squash-Turnier des Jahres angetreten. Die Boast-Busters Jeverland hatten noch einmal zum Fitness-World-Cup nach Schortens eingeladen. Organisator und Vereinsvorsitzender Mathias Urban freute sich über die große Resonanz, waren doch 18 Spieler mehr am Start als noch 2021. 80 Spiele wurden somit auf den vier Courts angesetzt.

Wer setzte sich beim Turnier am Ende durch?

Der Fitness-World-Cup zählt zur Classic-Serie der Niedersächsischen Rangliste und geht mit der doppelten Punktzahl in die Wertung ein. Auch Vorjahressieger Dennis Jensen vom Bundesligisten 1. SC Diepholz hatte wieder gemeldet. Erwartungsgemäß zog er zusammen mit dem zweiten Topfavoriten Lennard Hinrichs vom Bundesligisten Sportwerk Hamburg ins Finale ein, wo er sich in einem Klasse-Match mit 3:0 durchsetzte. Dabei zeigten die beiden Spieler alles, was Squash ausmacht. Dem Namen ihrer Sportarten entsprechend schafften sie es, den Ball quasi an der Wand zu zerquetschen, ihn aber auch mit einem minimalen Impuls des Handgelenks sanft über die untere Begrenzung der Frontwand, das sogenannte Tin, zu schubsen. „Squash auf einem hohen Niveau, die Verbindung von Kraft, Beweglichkeit und Virtuosität, das zeigten beide Spieler“, sagte Mathias Urban begeistert.

Wie ging es nach der ersten Runde weiter?

Für Pit Matzeschke, den jüngsten Teilnehmer im Feld, ging es in der ersten Runde gegen den Rekord-Cupsieger Dennis Jensen. Vor sieben Jahren spielte Bruder Tom Matzeschke bereits bei seinem ersten Auftritt beim Fitness-World Cup gegen Jensen. Überraschungen gab es in der ersten Runde dennoch nicht. Alle gesetzten Spieler schafften den Sprung ins Achtelfinale. Hier galt das Augenmerk dem Duell von Tom Matzeschke (Boast-Busters) gegen den Deutschen Meister in der Altersklasse U 15, Cedric Andersen (Hamburg). Nachdem Matzeschke sich bei der Norddeutschen-Einzelmeisterschaft musste noch mit 1:2 geschlagen geben musste, gelang ihm diesmal eine beeindruckende 3:0-Revanche. Im Viertelfinale war dann gegen Teamkollegen Emmanuel David Endstation. Lokalmatador Marvin Stöhr musste sich in dieser Runde dem Favoriten Dennis Jensen geschlagen geben.

Wie liefen die Halbfinals?

Das längste Spiel des Tages gab es zwischen Oliver Clausen (Hannover) und Lars Gerken (Achim-Baden) beim 11:3/ 10:12/11:9/9:11/11:9, das Clausen nach 51 Minuten für sich entschied. Im Halbfinale musste er sich in einem guten Spiel Jensen mit 1:3 geschlagen geben. Das andere Halbfinale entschied Lennard Hinrichs (Hamburg) gegen Emmanuel David mit 3:0 für sich.

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