Hahn - Das viel beschworene „Januarpech“ der Hahner Luftgewehrschützen fand diesmal nicht statt. Ein 4:1-Sieg gegen den SV Idafehn und ein 3:2-Erfolg gegen den SV Rhadereistedt bedeuteten das Erreichen des Viertelfinales in der Landesverbandsliga. Der Wettkampf wird am 25. Januar im Landesleistungszentrum Bassum ausgetragen.
Der Wettkampf gegen das Team aus Idafehn, zu dem auch der aus Hahn gewechselte Björn Lünemann gehört, war von niedrigen Resultaten geprägt. Beide Mannschaften kannten sich bestens.
Im Match gegen Rhadereistedt hieß es hinterher: „Herzlichen Dank an Ralf Lehmann“. Die Entscheidung fiel erst durch ein „Shoot off“. Nach Ende der regulären Wettkampfzeit stand es 2:2.
Ralf Lehmann und Wiebke Junge hatten beide 374 Ringe erreicht. Jetzt mussten beide ins Stechen um Sieg oder Niederlage. Nach zwei Minuten Vorbereitungszeit hatten beide Schützen 50 Sekunden Zeit, um ihren Schuss abzugeben. Ralf Lehmann setzte den ersten Schuss, die Anzeigetafel zeigte eine 10,4. Wiebke Junge schoss etwas später Sie traf ebenfalls eine 10,4. Das zweite Stechen brachte dann die Entscheidung zu Gunsten von Ralf Lehmann. Er steigerte sich und traf eine tolle 10,6. Das war für die sich tapfer zur Wehr setzenden Wiebke Junge vom SV Rhadereisedt nicht zu erreichen. Ralf Lehmann hat es schon öfter einmal verstanden, in gleicher Weise einen Wettkampf für den SV Hahn zu gewinnen .
