SCHWEEWARDEN - Eine Luftkegelwoche mit anschließendem Sommerfest hat die Dorfgemeinschaft Schweewarden gefeiert.
Zum Auftakt der Veranstaltungsreihe unternahm die Dorfgemeinschaft mit einer Kindergruppe einen Tagesausflug zur Thülsfelder Talsperre. In der folgenden Woche fanden an jedem Abend Luftkegeldurchgänge statt. Das Finale bildete ein Stechen, für das sich insgesamt zehn Teilnehmer qualifiziert hatten. Den Sieg holte sich am Ende Konstantin Poustourlis vor Matthias Müller und Bianca Poustourlis. Zu gewinnen gab es Geldpreise.
Nach dem Kegelfinale richtete der Klootschießerverein Schweewarden einen Spieleabend um Geld- und Fleischpreise im Festzelt auf dem Sportplatz aus. Die Teilnehmer hatten die Wahl zwischen Skat, „Mensch ärgere dich nicht“ und einem weiteren Brettspiel. Beim „Mensch ärgere dich nicht“ traten 27 Spieler in fünf Durchgängen gegeneinander an. Platz eins ging an Janine Freese vor Stefan Kilian und Julian Fels.
An den Skat-Tischen fanden sich lediglich 16 Teilnehmer ein. Mit 732 Guten gewann Rüdiger Gimber vor Karl-Heinz Segebrecht (614) und Hauke von Bergen (610 ). Bei einem in der Dorfgemeinschaft nur unter dem Namen „Brettspiel“ bekannten Spiel errang Malte Hoffmann den ersten Platz. Die Ränge zwei und drei belegten Petros Poustourlis und Maike Hoffmann.
Beim Sommerfest auf dem Sportplatz baute die Dorfgemeinschaft für die Kinder eine Hüpfburg und einen großen Pool auf, den die Feuerwehr Schweewarden mit Wasser füllte. Am „Spiel ohne Grenzen“, bei dem allerhand lustige Aufgaben zu bewältigen waren, nahmen sechs Mannschaften teil. Sieger wurde die Gruppe „Omis on Tour“.
Zum Abschluss des Festreigens stand das traditionelle Fußballspiel zwischen Kickern aus Schweewarden und Tettens auf dem Programm. Nach zweimal 20 Minuten Spielzeit hatte jedes Team drei Treffer auf dem Konto. Entschieden wurde die Begegnung in einem Elfmeterschießen, das mit einem 7:5 für Schweewarden endete.
Die Beteiligung an den einzelnen Veranstaltungen blieb allerdings etwas hinter den Erwartungen zurück, wie Vorsitzende der Dorfgemeinschaft Matthias Müller ein wenig enttäuscht mitteilte. „Wahrscheinlich lag es an den tropischen Temperaturen“, sagte er.
