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NWZonline.de Sport

Segler Gäbler führt Tornado-Klasse an

18.06.2007

KIEL Zum Auftakt der Jubiläumsveranstaltung der Kieler Woche liegt ein Oldie vorn: Nach dem ersten Wochenende führt der 42-jährige Roland Gäbler (Tinglev) mit seinem Kieler Vorschoter Gunnar Struckmann die Tornado-Klasse an. Mit einem Tagessieg und einem zweiten sowie dritten Platz führt der dreimalige Weltmeister Gäbler im 125. Jahr der größten Segelveranstaltung der Welt.

Dauerrivale Johannes Polgar und sein Vorschoter Florian Spalteholz aus Kiel hatten dagegen kein Glück während der Wettfahrt: Beim Bergen des Segels an der Luvtonne verletzte sich Spalteholz den linken Fuß.

„Glücklicherweise nichts Ernsthaftes“, sagte der Diplomingenieur der Architektur, dessen Partner Polgar an der Universität Oldenburg studiert. „Aber ich werde die Füße hochlegen und kühlen, am Montag wird dann mit Tape gesichert“, sagte Spalteholz. Das Pech der Verfolger, die nun den vierten Rang belegen, machte den Weg frei für Helge und Christian Sach aus Zarnekau, die hinter Gäbler/Struckmann auf Platz zwei kamen.

In der 49-er-Klasse liegt Marcus Baur aus Kiel zusammen mit seinem neuen Vorschoter Hannes Baumann (Hamburg) nach vier Wettfahrten in Führung. Marc Pickel (Kiel) und Vorschoter Ingo Borkowski (Babelsberg) sowie Paralympics-Sieger Heiko Kröger (Mönkeberg) in der 2.4 mR-Klasse runden mit ihren ersten Plätzen eine gute Bilanz aus Sicht des Deutschen Seglerverbandes ab.

Ausgezeichneter Wind und gutes Wetter sorgten am zweiten Wettfahrttag der 113. Kieler Woche im 125. Jahr für gute Segelbedingungen. Damit bot sich dem Präsidenten des Welt-Seglerverbandes Isaf, Göran Petersson (Schweden), ein „eindrucksvolles Bild“, wie der 64-Jährige betonte. Zur Problematik der terminlichen Enge für die Kieler Woche und die am 28. Juni beginnende Weltmeisterschaft der Olympischen Klassen in Cascais/Portugal sagte Petersson: „Wir werden alles tun, was wir können, um zu gewährleisten, dass sich eine solche Situation nicht wiederholt.“

Der Schwede forderte die Kieler Organisatoren auf, die Bereiche Internet, Fernsehen und Sicherheit weiter zu entwickeln: „Ich möchte, dass all die Zuschauer, die wir in Kiel sehen, auch mitbekommen, was draußen auf dem Wasser passiert.“ Peterssons Vorstellungen reichen von Großbildleinwänden bis zur Einbindung von Mobilfunkanbietern.

Mehr Termine und Ergebnisse gibt es unter www.kielerwoche.de

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