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NWZonline.de Sport

Segler steuern selbstbewusst Medaillen an

25.06.2007

KIEL kiel/Sid/dpa/sr Der Segler Cees Wieringa aus den Niederlanden hat bei der Kieler Woche mit der Yacht BRS X die erste Weltmeisterschaft der Klasse X-35 gewonnen. Bester Deutscher wurde auf Rang sieben Christian Soyka aus Itzehoe.

In den internationalen Bootsklassen holten Wolfgang Hunger (Strande) und sein Vorschoter Holger Jess aus Wittensee ihren siebten Kieler-Woche-Sieg in der 505er-Klasse. Souverän fiel am Abschlusstag der Erfolg der Brüder Helge und Christian Sach aus Zarnekau in der Formula-18-Klasse aus. „Wir lagen in der letzten Wettfahrt nach dem Start ganz hinten“, so Steuermann Helge Sach. „Aber dann haben wir gesagt, wir kämpfen uns ran – und sind schließlich noch Erster geworden.“

Auf die achte und letzte Wettfahrt verzichten konnte Contender-Segler Jan von der Bank (Malente), der nun als Kieler-Woche-Sieger zur Weltmeisterschaft ins niederländische Medemblik reist. Ungebrochen bleibt die Siegesserie der 29er-Crew Benjamin Friedhoff/Johanna Munding aus Duisburg, die seit Einführung dieser Klasse ins Regatta-Programm vor Schilksee ihren dritten Erfolg feierten.

Auf eine Medaille bei den Weltmeisterschaften aller olympischen Klassen in Cascais/Portugal schielen indes die Kieler Tornado-Segler Johannes Polgar/Florian Spalteholz aus dem EWE-Sailing-Team. Bei ihrem erstmaligen Gesamtsieg in der Tornado-Klasse in Kiel ließen der in Oldenburg studierende Polgar und sein Partner Spalteholz keinen Zweifel über ihre derzeitige Topform aufkommen. „Kurz vor den Weltmeisterschaften wollten wir der Konkurrenz noch einmal zeigen, wo wir stehen“, sagte Vorschotmann Spalteholz.

Auch die 470er-Segler Lucas Zellmer/Heiko Seelig zeigten sich zufrieden über ihren siebten Platz in Kiel. „Unser Ergebnis zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Jetzt kann die Weltmeisterschaft losgehen“, sagte Seelig.

Der Wilhelmshavener Tobias Schadewaldt, der ebenfalls in Oldenburg studiert, war bei der Kieler Woche für sein EWE Sailing Team nicht am Start. „Mein fünfter Platz beim World Cup in Medemblik Ende Mai hat mir gezeigt, dass meine Regattapraxis auf WM-Niveau ist. Darum habe ich mich entschieden, in der Zeit der Kieler Woche ein Trainingslager in Cascais zu absolvieren, um mich mit dem Revier vertraut zu machen.“

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