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NWZonline.de Sport

Fußball-Nationalelf: Max als Problemlöser auf links

17.11.2020

Sevilla Sein Vorname ist eine Verheißung. Philipp. Schon damit erinnert Philipp Max an die immer noch existierende Fixgröße für deutsche Außenverteidiger seit dem Triumph von 2014 in Rio: Philipp Lahm. Der WM-Kapitän ist mittlerweile Ehrenspielführer und Chef-Botschafter für die Heim-Europameisterschaft 2024. Die Probleme auf den defensiven Außenbahnen der Fußball-Nationalmannschaft sind aber eine Konstante in der Ära von Joachim Löw. Auf mindestens einer Seite klemmte es für den Bundestrainer irgendwie immer. Doch jetzt kam Max auf links und zeigt, was auch auf die Schnelle möglich ist.

Einsatz gegen Spanien

„Er hat uns überzeugt in diesen beiden Spielen. Er hat viel Tempo nach vorne. Er ist ein gefährlicher Außenverteidiger. Ich bin mit ihm absolut zufrieden“, sagte Löw nach dem 3:1 gegen die Ukraine, dem zweiten Länderspiel des Spätberufenen innerhalb von 72 Stunden. „Er hat diese Lücke, die wir jetzt hatten, mehr als zufriedenstellend ausgefüllt“, sagte Löw über den 27-Jährigen von der PSV Eindhoven.

Zum dritten Mal innerhalb einer Woche wird Max daher als linker Außenverteidiger an diesem Dienstag (20.45 Uhr/ARD) in Spanien in der Anfangsformation stehen, wie Löw verriet. „Er hat ein Hammerprogramm absolviert“, sagte der Bundestrainer. Deshalb werde er wohl auch nicht 90 Minuten spielen können.

Da der Leipziger Marcel Halstenberg verletzt ist, Robin Gosens von Atalanta Bergamo angeschlagen abreiste, Nico Schulz mit mehr Spielpraxis in Dortmund seine verlorene Form suchen soll und der Kölner Jonas Hector seine DFB-Karriere beendet hat, setzt Löw im Jahresendspurt voll auf Max.

Max 2018 kein Thema

2018, als Max beim FC Augsburg besonders als Torvorbereiter glänzte, gab es einen Dämpfer. „Er hat in unseren Überlegungen bisher keine Rolle gespielt“, sagte Löw damals. Das klingt jetzt ganz anders. „Davon kann man ausgehen“, antwortete der Bundestrainer auf die Frage, ob man Max im EM-Jahr 2021 beim DFB-Team wiedersehen werde.

Der Wechsel zur PSV als Teamkollege von Mario Götze hat sich für ihn jedenfalls bezahlt gemacht. Und seinen Vater Martin, der es 2002 trotz Tore-Topquote in der Bundesliga unter Rudi Völler nur zu zehn Länderspielminuten brachte, hat er im DFB-Trikot schon übertrumpft.

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