Ausflug ins Weserstadion: Im Zuge der Ferienpassaktion ist die Junge Union Rastede mit 33 Kindern nach Bremen gefahren. Im Stadion begrüßten zwei Stadionführer die Kinder, dann ging es in zwei Gruppen durchs Stadion, berichtet Hendrik Lehners von der Jungen Union. Zunächst durften sie in der Gästekabine Platz nehmen. Durch den Spielertunnel gingen die Kinder anschließend in den Innenbereich des Stadions. Dort nahmen die Kinder auf den Trainerbänken Platz und schauten sich den Platz aus nächster Nähe an. Einige der Kinder waren sogar schon einmal als Spieler des FC Rastede mit einem Spieler des SV Werder Bremen eingelaufen, stellte sich vor Ort heraus. Andere äußerten den Wunsch, während eines Werder-Spiels einmal in der VIP-Lounge sitzen zu dürfen. Mit einem Besuch des Wuseums und des Fan-Shops endete der Besuch.

Eine dreiwöchige Ferienbetreuung hat die Popken Fashion Group in den Sommerferien angeboten. Aufgrund von Umbauarbeiten in der Zentrale musste die Betreuung in diesem Sommer auf das Spielerheim des TuS Lehmden ausweichen, berichtet Sarah Ahlers, Pressesprecherin des Modeunternehmens. Einen Steinwurf entfernt von der Zentrale der Popken Fashion Group betreute erfahrenes Personal des Jugendwerks der Arbeiterwohlfahrt aus Oldenburg die insgesamt 22 Kinder im Alter von vier bis zwölf Jahren. Beim abwechslungsreichen Ferienprogramm mit einem Besuch des Märchenwalds in Ostrittrum, Basteln, Malen, Fußballspielen und einer Schnitzeljagd war alles dabei, was das Kinderherz höher schlagen ließ.

Den Ammerländer Kerzenstall in Delfshausen hat die Radwandergruppe des Ortsvereins Wahnbek-Ipwege-Ipwegermoor besucht. Über Loy fuhren die 19 Radler nach Delfshausen, begleitet von ständigem Regen, berichtet Siegrid Freytag vom Ortsverein. In einem ehemaligen Kuhstall befindet sich die Kerzenwerkstatt. Marlies und Lutz Flemming gaben den Radlern eine Einführung ins Kerzenziehen und erklärten, wie man ein Windlicht herstellt. Die meisten versuchten sich danach im Kerzenziehen. Dabei war Geduld nötig. Wieder und wieder mussten die Kerzen eingetaucht werden. Zwischendurch wurde noch gevespert, einmal vom Brot abbeißen und schnell wieder die Kerze eintauchen. Nach etwa zwei Stunden waren alle Kerzen fertig. Pünktlich zur Rückfahrt regnete es erneut, die Kuchenpause in einer Schutzhütte kam da gerade richtig.