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NWZonline.de Sport

SCHUHFRAGE: Spieler müssen Einnahmen selbst verteilen

02.09.2006

STUTTGART STUTTGART/SID/DPA - Beim ersten Training der deutschen Fußball-Nationalmannschaft nach dem Ende des Schuh-Diktats haben sechs der 19 Nationalspieler, die im Kader für das EM-Qualifikationsspiel gegen Irland stehen, die freie Schuhwahl genutzt. Beim Abschlusstraining im Stuttgarter Gottlieb-Daimler-Stadion trugen WM-Torschützenkönig Miroslav Klose, Jens Lehmann, Arne Friedrich, David Odonkor (alle Nike), Timo Hildebrand (Puma) und Marcell Jansen (Lotto) die Schuhe ihrer persönlichen Ausrüster. Die übrigen 13 Nationalspieler waren wie gewohnt in den Schuhen des DFB-Ausrüsters Adidas aufgelaufen.

Am Donnerstag hatte der Mannschaftsrat um Kapitän Michael Ballack gemeinsam mit der DFB-Präsidiumsspitze um Theo Zwanziger nach wochenlangen Diskussionen einen Kompromiss im Schuhstreit gefunden. Seitdem dürfen die DFB-Asse die Schuhe ihrer persönlichen Ausrüster tragen, nachdem zuvor das Schuhmonopol in den Händen des DFB-Ausrüster lag.

Die Nationalspieler werden künftig in Eigenregie ihre Einnahmen aus dem DFB-Marketingpool verteilen. Der Mannschaftsrat soll die Verteilung bestimmen, sagte Manager Oliver Bierhoff. „Die Spieler müssen sich jetzt über Unterschiede einigen.“ Akteure, die dem DFB-Ausrüster treu bleiben, könnten mit einem größeren Anteil rechnen.

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