[SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE]WILDESHAUSEN - WILDESHAUSEN/KONK - Seit seiner Gründung fühlt sich der SC Wildeshausen der Kinder- und Jugendarbeit verpflichtet. Bereits damals wurde eine erste Mutter-Kind-Turngruppe gegründet. Deren „Mutter“, Christa Grimjes, gehört noch heute dem Vorstand an.
„Wir machen es uns zur Aufgabe, den Sport als Erziehungsmittel für Kinder und jugendliche einzuschalten, um ihnen die in allen Lebensbereichen notwendige Fairness zu eigen zu machen“, klang es im Juli 1968 noch recht schulmeisterlich aus dem Munde von Gründungsmitglied Heino Ludewig.
Ein Ziel des Clubs war damals die „systematische Heranbringung leistungswilliger Jugendlicher an den Leistungssport“.
Mittlerweile haben sich die Inhalte von sportlichen und kulturellen Angeboten für Kinder und Jugendliche natürlich grundlegend geändert.
In den einzelnen Sparten wird überwiegend breitensportlich gearbeitet. Auch die abteilungsübergreifende Jugendarbeit setzt nicht mehr auf „Erziehung“ oder „Frontalunterricht“, sondern auf ein Miteinander aus Lernen, Sport, Spiel und Spaß.
In jedem Jahr werden Ausflüge und Tagesfahrten angeboten. Im letzten Sommer fuhren die jungen Wildeshauser unter anderem zur Bottroper Themenpark „Movie-World“.
Ein umfangreiches Programm stellte Jugendwart Volker Jaentsch auch diesmal in Aussicht: Teilnahme am Deutschen Turnfest vom 14. bis zum 21. Mai in Berlin, ein Besuch des Kindermusicals „Michel aus Lönneberga“ in der Freilichtbühne Ahmsen (17. Juli), eine Fahrt zum Heidepark Soltau (21. Juli) und ein Jakkolo-Turnier (22. Juli).
Der Vorstand des Sport-Clubs (SC) Wildeshausen
Seit 13 Jahren führt
