[SPITZMARKE]WILDESHAUSEN - WILDESHAUSEN/MC - Schlechtes Wochenende für die Volleyballerinnen des VfL Wildeshausen. Der Verbandsligist verlor seine beiden Heimspiele und muss weiter um den Erhalt der Klasse bangen.

VfL – Arminia Rechterfeld 0:3 (23:25, 22:25, 23:25). „Da war mehr drin“, meinte Trainer Gunther Wieking enttäuscht, der feststellte, dass seine taktische Maßnahme, Ina Diephaus in den Mittelblock zu stellen, nicht den erwünschten Erfolg hatte. Auch wurde das Spiel über Außen vernachlässigt. Vorteile hatten die Gäste vor allem im Aufschlag, der dem VfL große Probleme bereitete. So konnte der VfL auf Dauer nicht ausreichend Druck entwickeln. Gut war allerdings die Moral der Mannschaft, die in Abschnitt eins aus dem 8:13 eine 22:21-Führung machte. Das reichte aber ebenso wenig zum Satzgewinn wie in Durchgang drei, als das Team nach 7:14 noch auf 22:23 verkürzen konnte.

VfL – TV Vahrendorf 1:3 (21:25, 25:14, 15:25, 22:25). Gegen den Spitzenreiter stand der VfL insgesamt auf verlorenem Posten. Allerdings zeigte er sich von einer guten Seite, spielte stark und variabel im Angriff und hätte mehr erreichen können. Allerdings wurden die sich bietenden Chancen wieder nur unzureichend genutzt. So führte das Team in Abschnitt vier schon 22:17, konnte aber nicht den entscheidenden Tie-Break erzwingen. „Das war Kopfsache“, meinte Wieking, der gestand, dass er immer den Eindruck gehabt habe, dass der Gegner noch hätte zulegen können, während sein Team über weite Strecken am Limit spielte.