Über die Hunte hat die Stedinger Gästeführerin Anke Bakenhus den elf Teilnehmern einer Fahrradtour viel Interessantes zu ezählen gewusst. Die Strecke führte über Dreisielen und Huntebrück nach Neuenhuntorf. An markanten Punkten hat die Gästeführerin erklärt, wie der Flusslauf im Laufe der Jahrhunderte von Menschenhand verändert wurde. Abschließend gab es noch eine kleine Führung in der St.-Marien-Kirche sowie am Gut Neuenhuntorf. Der Ausflug endete mit einer Einkehr in ein gemütliches Café.

Die weiteren Angebote der Stedinger Gästeführerinnen bis zur Vorstellung des neuen Programms im Februar 2018 sind aus dem Flyer ersichtlich, der in den Rathäusern in Berne und Lemwerder ausliegt. Das Programm finden Interessierte auch im Internet unter

Zur Herbstwanderung bei herrlichem Wetter trafen sich in Bardewisch bei Sudbrink zahlreiche Vereinsmitglieder und Freunde der SG akquinet Lemwerder, teilweise begleitet von ihren Vierbeinern. Tanja Sudbrink hatte die Wanderung ausgearbeitet. Sie führte die Teilnehmer durch die Hösper Helllmer zum Dreimädelhaus in Krögerdorf, wo es Kaffee und Kuchen gab. Dabei übergab Lauftreffleiterin Silvia Muchow die Lauf- und Walking- Abzeichen. Zurück ging es über die „Lechterseite“, vorbei an der Ollen-Brücke, und der evangelisch-lutherischen Heilig-Kreuz-Kirche.

Die nächste gemeinsame sportliche Veranstaltung am 12. November ist der 4. Bratwurstlauf von Lemwerder nach Hude, bei dem natürlich auch gewalkt werden darf.

Abschluss des Jahres ist dann am 17. Dezember die Adventswanderung mit Glühwein und Lebkuchen bei Karl Spieler.

Alle Trikots viel zu groß, so die Feststellung von Axel Ruschke. Er trainiert seit den Sommerferien zusammen mit Uwe Nacke die G-Jugend des SV-Lemwerder. 18 fußballbegeistere Acht- bis Neunjährige gehören zum Team, das selbstverständlich auch bei Punktspielen kräftig mitmischen möchte. Ruschke begab sich darum auf Sponsorensuche und wurde schnell bei Jürgen Maaß fündig – allerdings nicht einfach so. „Wir spenden die Trikots und was tut ihr dafür?“, fragte der örtliche Supermarktbetreiber die Jungs.

Mit Feuereifer überlegten die Nachwuchskicker – und einigten sich schließlich darauf, dass jeder von ihnen als Gegenleistung etwas für die Johanniter-Lebensmittelausgabe „Radieschen“ spendet. Ohne Kühlung haltbare Grundnahrungsmittel sind dort stets willkommen. Zwei Einkaufswagen wurden mit Öl, Nudeln, Haferflocken und vielem mehr vollgepackt und nun Diether Liedtke überreicht. Ganz besonders freute sich der Johanniter-Ortsbeauftragte mit Blick auf die nahende Weihnachtszeit, in der wieder gerne gebacken wird, über die vielen Pakete Mehl und Zucke.

Für alle gab es auf diese Weise eine „Win-win-win-Situation“, so Jürgen Maaß. Er hofft nun auf möglichst viele Nachahmer.