Ziegelhofviertel/Sandkrug - Rekordzahl bei der Sportgemeinschaft Schwarz-Weiß Oldenburg: 112 Mitglieder waren bei der Jahreshauptversammlung anwesend. Ralf Deckers hielt einen kurzen Rückblick auf die vergangenen zwei Jahre, in denen er Vereinsvorsitzender war.
Bei den Wahlen wurde Ralf Deckers dann erneut zum Vorsitzenden gewählt. Zum Geschäftsführer wurde Matthias Paschke ernannt. Außerdem wiedergewählt bzw. neu bestimmt wurden Ursel Neteler als Kassenwartin, Dieter Tatje als Pressewart, Hans Fänrich als Schriftwart, Jürgen Fernholz als Hallenwart, Brunhilde Stolle als Oberturnwartin, Nicky Schulz und Torsten zur Brügge als Kassenprüfer sowie Heinz Detjen, Heiko Tebelmann und Hermann Bensmann als Ältestenrat. Ralf Deckers dankte Ingeborg Wendrich für ihre langjährige Tätigkeit als Kassenwartin.
Der vom Vorstand beschlossene Antrag auf Beitragserhöhung für die Jahre 2014 und 2016 führte – wie zuvor angenommen – zu einer regen Diskussion unter den Vereinsmitgliedern. Nach dem Hinweis auf weitere zwangläufige Sanierungs- und Reparaturkosten an und in den vereinseigenen Hallen wurde der Beitragserhöhung – bei 5 Gegenstimmen und 29 Enthaltungen – zugestimmt .
Neben den zahlreichen Urkunden für eine 25- , 40- und 50-jährige Mitgliedschaft im Verein wurden besonders die Sportkameraden für ihre 60-jährige Vereinstreue Johann Röben, Arno Niemann, Heiko Tebelmann und Siegfried Weiß geehrt. Judo-Sportlerinnen Wiebke Hannemann, Cornelia Otterbein, Insa Tschentscher und der elfjährige Heye Koepke als Gewinner der niedersächsischen Tischtennis-Meisterschaften seiner Altersklasse wurden für ihre sportlichen Erfolge – sowie traditionell die Judo-Sportlerin Sei Kam Chow für ihren trotz Verletzung errungenen Deutschen Meistertitel – ausgezeichnet.
Ein von der Judoabteilung eingebrachter Antrag zur „Einrichtung eines Immobilienausschusses“ soll nach den Worten des Vorsitzenden weiter verfolgt werden. Das trifft auch für den Familientag am 13. Juli zu, den der Ehrenvorsitzende Manfred Süthoff vorschlug.
Besonders betonte Ralf Deckers bei seiner Rückschau, dass das Vereinsheim in Sandkrug nunmehr weiter saniert werden könne und dankte dem Kreis, dem Landessportbund und der Gemeinde für die Bereitstellung Mittel.
