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NWZonline.de Sport

OLYMPIA: Springer überstehen Qualifikation für Großschanze

20.02.2010

WHISTLER Ausgerechnet Debütant Andreas Wank war als Dritter der einzige überzeugende deutsche Skispringer in der Qualifikation für die Großschanze. Dagegen kamen Michael Neumayer und Martin Schmitt in Whistler beim Tagessieg von Noriaki Kasai (Japan) über die Ränge 12 und 25 nicht hinaus. Michael Uhrmann gehörte zur Gruppe der ohnehin gesetzten besten zehn Teilnehmer.

Vor der zweiten Olympia-Konkurrenz (Sonnabend, 20.20 Uhr/ZDF) war Schmitt wenig begeistert: „Das war ganz schlecht“, sagte er nach seinem mit 128 Metern total verunglückten Quali-Versuch.

Einen Tag nach seinem 22. Geburtstag schaffte dafür der auf der Normalschanze nicht eingesetzte deutsche Meister Andreas Wank starke 137,5 Meter. Er sah dabei „ganz deutliche Fortschritte von Sprung zu Sprung“.

Michael Uhrmann, der die Qualifikation von der Normalschanze gewonnen und später hier nur knapp die Medaille verpasst hatte, war in die Gruppe der gesetzten besten Zehn aufgestiegen. Der Bayer aus Rastbüchl nahm dennoch teil und landete mit verkürztem Anlauf bei guten 134,5 Metern.

Vor der Qualifikation begutachtete die Jury die neue Bindung des Schweizers Simon Ammann, um die es viel Wirbel gegeben hatte. „Es ist alles in Ordnung“, sagte Ammann am Ende des Prozederes. Das bestätigte wenig später der Weltverband FIS. „Die Jury hat die Bindung als regelkonform abgenommen“, sagte der Schweizer Trainer Martin Künzle am Freitag. Der Streit um Ammanns neues Bindungssystem war von den im Normalschanzenspringen vom Schweizer klar besiegten Österreichern ausgelöst worden. Mit dem Entscheid der Jury ist diese Diskussion jetzt aber beendet.

Spannend war das Finale im 15-km-Verfolgungsrennen der Frauen nur im Kampf um Platz zwei. Hinter der dominierenden Norwegerin Marit Björgen, die bereits im Sprint Gold und über 10 Kilometer Bronze gewonnen hatte, lieferten sich Anna Haag (Schweden), Justyna Kowalczyk (Polen) und Kristin Störmer Steira (Norwegen) einen packenden Endspurt. Am Ende holte Haag Silber und Kowalczyk Bronze. Evi Sachenbacher-Stehle aus Reit im Winkl schaffte nicht den erhofften Sprung unter die besten zehn Aktiven, sie wurde Elfte.

Der Super-G bleibt bei Olympia die Domäne der Norweger: Am Freitag setzte sich Aksel Lund Svindal durch. Der 27-Jährige ließ die beiden US-Amerikaner Bode Miller und Andrew Weibrecht hinter sich. Stephan Keppler, einziger deutscher Starter, schied nach einer schwachen Vorstellung vorzeitig aus.

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