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NWZonline.de Sport

Stadt tut nichts für Krippenplätze

25.08.2006

Betrifft: „Kaum Platz für kleine Krabbel-Kinder“ (NWZ vom 11. August)

Ich bin Mutter zweier Töchter und aktives Mitglied im Elternbeirat unseres Kindergartens.

Die angeblichen Bemühungen der Stadt Oldenburg, neue Krippenplätze zu schaffen, gehen soweit, dass sich erst Elterninitiativen gründen müssen, die selber Krippenplätze einrichten.

Unser Kindergarten, der mangels Anmeldungen zur Nachmittagsgruppe plante, dafür eine Krippengruppe einzurichten, für die wir schon entsprechende Anmeldungen hatten, wurde mit der Begründung der Stadt zurückgewiesen, dass dafür keine Gelder zur Verfügung stehen.

Kann es in der „kinderfreundlichen“ Stadt Oldenburg nicht möglich sein, Initiativen ihrer Bürger positiv zu unterstützen???

Mütter mit einem Arbeitsplatz, die wieder einsteigen wollen oder müssen, werden auf der Warteliste für Krippenplätze ganz nach hinten gestellt, da erst arbeitslose, als arbeitssuchend gemeldete Mütter bevorzugt werden.

So kann es kein Wunder sein, dass Frauen überlegen, ob sie Kinder bekommen wollen oder nicht.

Alexandra Warns

Oldenburg

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