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NWZonline.de Sport

FUßBALL: Stuttgarter reden trotz Lehrstunde vom Achtelfinale

04.10.2007

STUTTGART Nach der kostenlosen Lehrstunde von Ronaldinho und Co. mussten es die Verantwortlichen des VfB Stuttgart einsehen: Das Starensemble des FC Barcelona war für den deutschen Meister in der momentanen Verfassung mindestens eine Nummer zu groß. „Die Mannschaft hat versucht, das Beste aus unserer derzeitigen Lage zu machen. Viel mehr war angesichts des Gegners nicht drin“, erklärte Trainer Armin Veh nach dem 0:2 der seit Wochen in der Krise steckenden Stuttgarter in der Championsliga gegen den 18-maligen spanischen Titelträger.

Obwohl sich die Enttäuschung bei den Schwaben im Anschluss an die spielerische Demonstration der Katalanen in Grenzen hielt, sieht die Lage des VfB in der Gruppe E nach der Niederlage gegen Barca und der 1:2-Pleite zum Auftakt beim schottischen Rekordmeister Glasgow Rangers trostlos aus. Das Erreichen des Achtelfinals ist für die Stuttgarter angesichts von sechs Punkten Rückstand auf Barcelona und die Rangers (3:0 bei Olympique Lyon) in weite Ferne gerückt.

Dennoch will der Meister die Flinte nicht ins Korn werfen. „Das Achtelfinale ist noch möglich. Wir müssen in den kommenden Spielen gegen Lyon und Glasgow punkten, um unser Ziel zu erreichen“, meinte Manager Horst Heldt, der noch nicht den Kampf um Platz drei gegen den ebenfalls ohne einen Punkt dastehenden französischen Meister aus Lyon ausrufen will: „Es wäre zu früh für einen Kurswechsel.“

Voraussetzung für den Einzug in die K.o.-Runde wäre allerdings eine größere Bereitschaft der Profis zur Selbstkritik. Nahezu alle Akteure des auf den zehnten Platz der Bundesliga abgerutschten Meisters sahen ihre Mannschaft nach der Begegnung, die vor 51 300 Zuschauern im ausverkauften Gottlieb-Daimler-Stadion durch die Treffer von Carles Puyol (53.) und des überragenden Argentiniers Lionel Messi (67.) entschieden wurde, auf Augenhöhe mit Barca. Die Spieler hatten wohl nicht gemerkt, dass die Gäste unter den Augen von Bundestrainer Joachim Löw mit Ausnahme einer Phase

vor der Pause das Spiel kontrollierten.

Der AC Mailand hat derweil das Buhlen um den wiedererstarkten Ronaldinho vom FC Barcelona noch nicht aufgegeben. „Sollte der Club entscheiden, ihn gehen zu lassen, dann hat das Thema für uns oberste Priorität. Wir werden alles tun, um Ronaldinho zu verpflichten“, sagte Milans Vereinschef Silvio Berlusconi.

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