Varel/Jever - Auf der Zielgerade der Sommersaison 2023 waren am Wochenende diverse Tennisteams aus Friesland im Einsatz – mit unterschiedlichem Erfolg.
Herren, Landesliga: TV Varel - TV Sparta Nordhorn 6:0. Am drittletzten Spieltag ließen die Friesländer auf der Anlage am Vareler Wald nichts anbrennen. Dabei profitierten sie auch vom Pech des Nordhorners Bastian Grönefeld (Leistungsklasse 5,3), der im Duell gegen die Vareler Nummer eins Marc-Lennart Harms (LK 5,5) beim Stand von 1:1 im zweiten Satz nicht weiterspielen konnte. Harms hatte den ersten Durchgang knapp mit 7:6 gewonnen.
So stand bereits nach den anderen Einzeln dank glatter Zwei-Satz-Siege von Alexander Krafft (LK 5,7/6:3, 6:1), Lukas Cremers (LK 6,8/6:2, 6:1) und Marc-Andre Hase (LK 7,1/6:1, 6:0) der dritte Vareler Saisonsieg fest. Die beiden Doppel gingen zum Abschluss kampflos an den TV Varel.
Herren 30, Verbandsliga: Wardenburger TC - TV Varel 1:5. Durch diesen klaren Erfolg im letzten Saisonspiel rangiert das Team um Moritz Höltermann auf dem dritten Tabellenplatz. Es kann vom aktuellen Vierten TC Oldenburg-Süd, der ein Nachholspiel in der Hinterhand hat, aber noch überholt werden.
Herren 40, Bezirksklasse: SV Simonswolde - TV Varel 4:2. Im letzten Saisonspiel hat es für die Friesländer nicht zum erhofften zweiten Sieg gereicht. Nur Matthias Macht (6:1, 6:4) und Thorben Hinrichs (7:5, 6:2) konnten für den Tabellenvierten aus Varel im Einzel punkten.
Damen, Regionsliga: TV Varel - Oldenburger TeV II 5:1. Der Heimerfolg im Saisonfinale gegen das Schlusslicht von der Hunte war ungefährdet. Für den Tabellendritten hatten Stefanie Raddatz (6:1, 6:1), Carolyn Hohn (6:3, 6:1), Liv Tapken (6:7, 6:4, 10:8) und Ida Tapken (6:1, 6:3) bereits in den Einzeln alles klargemacht.
Damen 40, Bezirksklasse: Huder TV - MTV Jever 1:5. Als Vizemeister haben die Marienstädterinnen die Sommersaison beendet. Gegen das Schlusslicht aus Hude musste sich nur Birte Begert (2:6, 3:6) geschlagen geben. Dem standen Siege von Stefanie Beier (6:4, 6:1), Andrea Vienup (6:1, 4:6, 10:8), Sabine Roos (6:1, 6:0) sowie der Doppel Begert/Beier (7:5, 6:0) und Vienup/Roos (6:2, 6:1) gegenüber.
