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Von heinz Arndt
Frage: Welchen Stellenwert hat für Sie die Wahl der Sportler des Jahres in Oldenburg?
Greulich:
Generell einen großen Stellenwert. Da wird wieder über die Sportler gesprochen und berichtet, ihre herausragenden Leistungen werden entsprechend gewürdigt – und all dies ist ein guter Ansporn für weitere sportliche Höchstleistungen.
Frage:
Wie beurteilen Sie den Sport in Oldenburg?
Greulich:
Mir gefällt insbesondere, dass der Oldenburger Sport so vielfältig ist. Das beweisen ja auch immer wieder die zahlreichen wirklich bemerkenswerten Erfolge der Kandidaten für die Sportlerwahl. Es ist schön, dass neben dem Breitensport auch der Leistungssport nicht nur viel Beachtung und Unterstützung findet, sondern ebenso der Allgemeinheit zugänglich gemacht wird. Leistungssport hat in Oldenburg schon ein Standing.
Frage:
Was sollte noch verbessert werden?
Greulich:
Sorgen bereitet mir die Diskussion um das Marschwegstadion. Die Leichtathleten, die einen hohen Stellenwert in Oldenburg hatten, dürfen nicht vergessen werden. Hinsichtlich des Tennis’ würde ich mich freuen, wenn die wirklich guten Leistungen der hiesigen Tennis-Talente noch mehr Beachtung finden würden. Die Vereine leisten in der Nachwuchsförderung bei allen Schwierigkeiten insbesondere für die kleineren Clubs gute Arbeit. Das sollte mit einem größeren Zuschauer-Interesse belohnt werden.
Daniel Greulich (Bild), Trainer des Tennisbezirks Weser-Ems und des OTeV, äußert sich zur Wahl und dem Oldenburger Sport.