Oldenburg - Einen soliden Haushalt bei gleichbleibend hohen Mitgliederzahlen stellte Abteilungsleiter Hergen Tegtmeier auf der Jahreshauptversammlung der Tennisabteilung von Schwarz-Weiß Oldenburg vor. Das sei auf das bewährte Gesamtkonzept des Vereins zurückzuführen.
Er gab einen kurzen Rückblick auf die vergangene, erfolgreiche Tennissaison und berichtete anschließend von den anstehenden Baumaßnahmen bei der Tennisabteilung. Die dringendste Maßnahme für die Zukunft bleibe die Dachsanierung der Tennishalle, führte er aus. Sie müsse aber im Zusammenhang mit den Baumaßnahmen des Hauptvereins in Oldenburg gesehen werden und könne erst nach 2017 in Angriff genommen werden.
Ralf Deckers, Vorsitzender des Hauptvereins, war ebenfalls anwesend und unterstützte diese Vorgehensweise. Weiterhin werden 2015 die Beleuchtungsanlage der Tennishalle erneuert und Aufarbeitungen im Bereich der Außenanlage vorgenommen.
Tegtmeier dankte Jörg Lietzmann, der bisher für die Tennisanlage verantwortlich war, für sein Engagement im Vorstand des Vereins. Als sein Nachfolger wurde einstimmig Thorsten Einemann gewählt. Nach der einstimmigen Entlastung des alten Vorstands stellte sich Hergen Tegtmeier erneut als Abteilungsleiter zur Wahl und wurde für weitere zwei Jahre ohne Gegenstimmen gewählt.
Einstimmig in ihren Ämtern bestätigt wurden Dorothee Wübbelmann für den Breitensport, Oliver Hümme für den sportlichen Bereich und Beate Herkenhoff für die Jugend.
Kleingärtner geehrt
In ihrem Vereinsheim am Johann-Justus-Weg trafen sich die Mitglieder des Kleingärtnervereins Stadtfeld zur Jahreshauptversammlung. Mit einer Urkunde und der silbernen Ehrennadel für 20-jährige Mitgliedschaft wurden Gottfried und Birgit Görlich ausgezeichnet.
Darüber hinaus standen Vorstandswahlen auf der Tagesordnung der Sitzung. Wiedergewählt von den Mitgliedern wurden Carola Voß (2. Vorsitzende), Tanja Lunk (2. Schriftführerin) und Teddy Hartmann (Gerätewart). Der neue 1. Schriftführer heißt Hermann Meyer-Hillen. Mit besonderer Freude stellte Vorsitzender Jürgen Schenk fest, dass die Nachfrage nach freien Gärten immer größer werde. Im Vorjahr waren nur noch zwei Gärten zu verpachten.
