Wilhelmshaven/Sande - Die Tischtennisspieler der SG Cleverns-Sandel bleiben in der 1. Bezirksklasse. Großen Anteil daran hatte der TuS Sande II, der den VfL Edewecht mit 9:4 bezwang und auf den achten Tabellenplatz verwies. Die Bezirksliga-Damen des TSR Olympia beenden die Saison auf Rang fünf.
Landesliga
Ersatzgeschwächt schloss TuR Eintracht Sengwarden die Saison mit einer 4:9-Niederlage gegen die Spielvereinigung Oldendorf ab und bleibt damit als einziges der 42 Landesliga-Teams ohne Sieg. Dass die Partie fast drei Stunden dauerte, lag an den zehn Sätzen, die erst in der Verlängerung entschieden wurden – siebenmal zu Gunsten der Gäste. Für TuR punkteten das Doppel von Behren/Basagaoglu sowie Thorsten Grimm, Jendrik von Behren und Sedat Basagaoglu zum Saisonabschluss.
Bezirksliga Damen
Der TSR Olympia beendet die Saison dank des hart erkämpften 8:6-Erfolgs in Edewecht auf Rang fünf. In der mehr als dreistündigen Auseinandersetzung hieß es nach den Doppeln 1:1, weil nur Belle/Janssen (3:1) für die Gäste punkteten. Im Einzel waren Hannah Belle und Ida Janssen nicht zu stoppen. Beide gewannen je drei Duelle, Janssen zweimal nervenstark im fünften Satz.
Da Ulrike Hanses (zweimal knapp) und Kerstin Gichtbrock jedoch verloren, wurde es zum Ende noch einmal spannend (6:6). Janssen holte aber den siebten und Gichtbrock schließlich den achten Punkt. TSR-Spitzenspielerin Hannah Belle sicherte sich zudem den ersten Platz in der Staffel-Rangliste mit insgesamt 37:2 Siegen.
Bezirksliga
Absteiger Sengwarden II (mit Jendrik von Behren, Markus Tugendhat, Detlef Berg, Sedat. Basagaoglu, Tobias Becker und Hartmut Wolfteich) kassierte im letzten Spiel gegen Vizemeister SV Ofenerdiek die „Höchststrafe“ (0:9).
1. Bezirksklasse
Nach drei Stunden und dem 9:4-Sieg des TuS Sande II über Edewecht stand auch der Klassenerhalt der SG Cleverns-Sandel fest, während die Ammerländer nun in die Relegation müssen. Für den TuS waren die Doppel Steen/Meyer und Knoppe/Kopperschmidt siegreich. Im Einzel legten Susanne Meyer, Peter Knoppe (je 2), Rüdiger Meinen, Kjell Steen und Ralf Krieger nach.
