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NWZonline.de Sport

FUßBALL: Türkei und Tschechien träumen vom Weiterkommen

14.06.2008

GENF Die Chancen stehen 50:50 – doch das genügt, um auf beiden Seiten die Träume vom EM-Viertelfinale zu beflügeln. „Alles liegt in unserer Hand. Wir glauben fest an unser Weiterkommen“, sagt der neue türkische Nationalheld Arda Turan, der mit seinem Siegtreffer zum 2:1 gegen die Schweiz das Tor zur nächsten Runde aufgestoßen hat. Doch auf der Schwelle stehen auch die Tschechen. „Das Selbstvertrauen ist riesig – wir wissen, dass wir die Türkei schlagen können“, betont Kapitän Tomas Ujfalusi.

Vor einem der spannendsten Gruppenfinals in der EM-Geschichte am Sonntag (20.45 Uhr/ZDF) in Genf liegen die beiden Kontrahenten um Rang zwei punkt- und torgleich hinter den bereits qualifizierten Portugiesen Kopf an Kopf. „Wir haben ein echtes Endspiel“, sagt Tschechiens Trainer Karel Brückner, wohlwissend, dass das Weiterkommen auch im Elfmeterschießen entschieden werden kann. „Natürlich werden wir Elfmeter trainieren, aber wir müssen uns auf die reguläre Spielzeit konzentrieren und die Partie da entscheiden.“

Im Fall einer Niederlage würde die Partie Brückners letztes Spiel als Coach sein – nach der EM tritt der 68-Jährige zurück. „Aber ich hoffe natürlich, dass wir noch etwas weiter kommen. Wenn wir so spielen wie in der ersten Halbzeit gegen Portugal, haben wir alle Chancen.“ Die 1:3-Niederlage hat durchaus positive Eindrücke hinterlassen. „Spielerisch war es ein Schritt nach vorn. Mit etwas Glück werden wir gegen die Türkei gewinnen“, erklärt Stürmerstar Milan Baros.

Auch den Türken mangelt es nicht an Selbstvertrauen. Nach dem schwachen 0:2 gegen Portugal hat die zweite Halbzeit gegen die Schweiz neue Hoffnungen geweckt. „Spielen wir so weiter, müssen wir uns vor nichts fürchten“, sagt Bayern-Profi Hamit Altintop: „Dieses Spiel hat die Stimmung wieder nach oben gebracht. Mit einem Sieg können wir unser Ziel erreichen – dafür werden wir alles tun.“ Auch bei den Türken will man es nicht aufs Elfmeterschießen ankommen lassen.

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