Oldenburg - Ein ungewohntes Bild gab es zuletzt bei den U-17-Fußballern des JFV Nordwest. Zwei Niederlagen in Folge wie gegen Arsten (0:1) und Lübeck (1:6) hatte es lange nicht mehr gegeben. Nun will das Team von Lasse Otremba (15 Spiele, 24 Punkte) beweisen, dass es mental fit ist und sich aus dem kleinen Loch befreien kann.
Der Trainer fordert im Regionalliga-Gastspiel beim Heider SV (13, 16) an diesem Sonnabend (14 Uhr) vor allem eine große „Willensstärke“ und „mentale Stabilität“. Besonderes Augenmerk liegt auf Azat Selcuk – „einer der besten Spieler der Liga“ (Otremba) – und den gefährlichen Standards. Im Tor kann voraussichtlich Dario Reuter auflaufen, wie auch im Sturm Osman Atilgan.
