Auf die Love-Parade in Duisburg, die Erdbeben-Katastrophe in Haiti und auf den Ölunfall vor der amerikanischen Atlantik-Küste.

Auf der Fahrt nach Hannover hat uns am 1. Weihnachtstag ein Autofahrer so stark bedrängt, dass wir auf der Autobahn fast gegen die Mittelplanke gedrückt wurden. Da hatte sich sehr große Angst.

Da fällt mir wirklich nichts ein. Im Landesverband Niedersachsen des Kneipp-Bundes (Gerold Barre ist Vorsitzender) und auch privat ist alles im Großen und Ganzen rund gelaufen.

Die Krankenhausaufenthalte meiner Eltern und meiner Schwiegermutter. Zum Glück sind inzwischen aller wieder wohlauf.

Sebastian Vettel. Niemand hatte damit gerechnet, dass er Formel-1-Weltmeister wird. Und ich bin beeindruckt davon, dass er trotz seines großen Erfolgs ganz natürlich geblieben ist.

Karl-Theodor zu Guttenberg, weil er seinen Weg geht und es versteht, seine Gedanken immer sehr klar und präzise zu formulieren.

Da muss ich meine Frau loben. Sie hat im März den Vorsitz des Kneipp-Vereins Nordenham kurzfristig übernommen und diese Aufgabe toll bewältigt. Sie hat auch neue Ideen eingebracht und für neuen Schwung gesorgt.

Meine Schwester, die im Alter von 40 Jahren im Oktober ein Studium begonnen hat.

Mein Lieblingslied war 2010 „Stay the night“ von James Blunt. Auf die Nerven geht mir der Titel „Barbra Streisand“ von der Gruppe Duck Sauce.

Lena Meyer-Landruts „Satellite“ hat mich beeindruckt. Das Lied ist aus dem Nichts entstanden und hat über alle Grenzen hinweg die Menschen begeistert. Shakiras „Waka Waka“ war zuerst ein Ohrwurm, aber dann ging einem das auf Nerven.

Ich höre gerne deutsche Schlager. Mein Favorit ist zurzeit Helene Fischer mit ihrem Titel „Hundert Prozent“. Überhaupt nicht mag ich Techno-Musik.

Ein bestimmtes Lieblingslied habe ich nicht. Ich mag ganz unterschiedliche Stilrichtungen. Wenn mich ein Lied nervt, wechsle ich einfach den Radiosender.

Ich wünsche mir, dass wir beim ESV Nordenham weiterhin einen guten Zulauf an Fußballern haben und dass die Zusammenarbeit im Vorstand und mit den anderen Vereinen in Nordenham weiterhin gut klappt.

Ganz sehnlich wünsche ich mir, dass die verschiedenen Weltreligionen mehr zueinander finden. Das Verständnis untereinander muss verstärkt werden, um Gewaltaktionen kleiner Randgruppen zu verhindern.

Ich wünsche mir für 2011, dass wir die erfolgreiche Arbeit im Kneipp-Bund fortsetzen können und dass wir von Umwelt-Katastrophen verschont bleiben.

Gesundheit ist das Wichtigste, was man sich wünschen kann. Ansonsten soll alles so rund weiterlaufen wie bisher.