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NWZonline.de Sport

Unglücksrabe de Lima beendet seine Karriere

02.01.2009

SAO PAULO Seine Geschichte brachte ihm so viel Ruhm, dass er beim Abschied vom Profisport als 102. des Silvesterlaufs in Sao Paulo mehr Applaus erhielt als die Sieger: Unglücksrabe Vanderlei de Lima, der im Marathonlauf bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen fünf Kilometer vor dem Ziel mit gut 30 Sekunden Vorsprung von einem irischen Fanatiker von der Strecke gedrängt worden war, beendete im Alter von 39 Jahren seine Karriere.

„Ich trage keine Hassgefühle in mir. Das Wichtigste war der Gewinn der Bronzemedaille“, sagte de Lima. Weil er den Vorfall damals ohne Murren ertragen hatte – erst später klagte das brasilianische NOK erfolglos vor dem Sportschiedsgericht in Lausanne auf eine zusätzliche Goldmedaille – erhielt de Lima vom Internationalen Olympischen Komitee 2004 die Pierre-de-Coubertin-Medaille. De Lima: „Sie ist mir so viel wert wie Gold.“

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