Varel/Heidmühle - Auch für Starter des Heidmühler FC stellte das Weihnachtsschwimmfest des TuS Büppel im Vareler Hallenbad das letzte Wettkampfziel in 2018 dar. Acht HFC-Starter schafften neun erste sowie acht zweite und dritte Plätze, nebst zahlreichen neuen persönlichen Bestzeiten.

In Lena Blumenthal, Stella Herden und Mirte Wittenberg hatte der HFC drei Sportlerinnen im Aufgebot. Blumenthal (Jg. 01) erkämpfte über 50 m Brust (0:42,09 Min.) und 50 m Freistil (0:34,18 Min.) jeweils den Silberrang und wurde über 100 m Lagen (1:28,29 Min.) Dritte. Stella Herden holte über 50 m Freistil (0:35,89 Min.) Bronze und wurde Vierte über 100 m Lagen. Mirte Wittenberg (Jg. 07) erreichte mit Rang fünf über 50 m Rücken und 100 m Brust ihre besten Platzierungen.

Bei den Sportlern machten drei Heidmühler auf sich aufmerksam. Maximilian Esch (Jg. 01) stellte über 50 m Freistil einen Vereinsrekord in 0:25,57 Min. auf. Zudem war er erfolgreich über 50 m Rücken (0:32,30 Min.), 100 m Freistil (0:58,06 Min.) und 100 m Lagen (1:08,70 Min.).

Tjark Janßen (Jg. 08) siegte über 50 m Freistil (0:37,28 Min.), 100 m Freistil (1:24,36 Min.) und 50 m Rücken (0:45,87 Min.). Über 100 m Lagen wurde er Zweiter (1:45,59 Min.). Yannick Björn Krüger (Jg. 94) siegte über 100 m Rücken (1:11,34 Min.) und 100 m Lagen (1:12,89 Min.).

Kjell Cedric Krüger (Jg.02), wurde Zweiter über 50 m Schmetterling (0:32,94 Min.). Weiterhin folgten zwei vierte Plätze über 50 m Freistil und 100 m Lagen. Der fünfte Starter im Feld, Tim Duden (Jg. 08), errang über 50 m Rücken (1:02,75 Min.) den dritten Platz und wurde über 50 m Brust und Freistil Vierter. Die männliche 4x50-m-Lagenstaffel des HFC wurde in der Besetzung Kjell Cedric Krüger, Yannick Björn Krüger, Tjark Janßen und Maximilian Esch 2:18,71 Min. Dritter.

„Nach dem letzten Wettkampf des Jahres schaut die Sparte, trotz des weiter geschrumpften Wettkampfkaders, auf ein erfolgreiches Sportjahr zurück“, bilanzierte HFC-Sprecher Sigi Hirsch: „Bis zu Landesmeisterschaften waren unsere Sportler vertreten. Für 2019, mit einem Hallenbad und Trainingsstätte wieder in der Stadt Schortens, hoffen die Sportler auf bessere und geregelte Sportbedingungen sowie viel frischem Zuspruch aus der Bevölkerung.“