VAREL - Der Ball ist rund, ein Spiel dauert 90 Minuten, und auf einem Bolzplatz stehen zwei Tore. Zumindest Letzteres gilt seit ein paar Monaten für den Städtischen Kindergarten in Varel. Finanziert worden ist das zweite Tor vom Kindergarten und dem Personalrat der Stadt Varel. Der steuerte 150 Euro bei. Das Geld stammt aus dem Erlös des Torwandschießens auf dem Betriebfest im Juni, sagt Thomas Besse, stellvertretender Personalratsvorsitzender der Stadt Varel. Der abgewetzte Rasen zeige, dass das Tor bereits gut angeommen worden ist, sagt Kindergartenleiterin Ursula Woelke. Auch Bürgermeister Gerd-Christian Wagner freut sich: Das Tor sei eine gute Ergänzung für den Kindergarten. Fehlen nur noch die Bälle: Die schießen die Kinder nämlich immer in den Nachbargarten, scherzt Ursula Woelke.
Themen
Artikelempfehlungen der Redaktion
