Varel - Mit drei Mannschaften nimmt der Schachklub Varel in dieser Spielzeit den Kampf in der Bezirksliga und der Kreisliga Jade-Weser auf. Nach dem Abstieg aus der Bezirksklasse Nord-West startet die zweite Mannschaft unter Kapitän Rolf Stindt zum ersten Mal in der Kreisliga und geht als deutlicher Meisterschafts- und Aufstiegskandidat ins Rennen.

In der ersten Runde kommt es gleich zum Duell mit der dritten Mannschaft des Vereins unter Mannschaftskapitän Willi Peters, die schon mehrfach in dieser Liga gespielt hat. Neben den beiden Vareler Vertretungen gehen die zweiten Mannschaften des Wilhelmshavener SC und des SK Jever sowie drei Teams der SG Schwarzer Springer Ammerland an den Start.

Mit nur sieben Teams ist in dieser Saison die Bezirksliga besetzt, in der die erste Mannschaft des SK Varel auf Heisfelde, Lohne und Aurich sowie auf den Wilhelmshavener SC und die Spielgemeinschaften aus Ammerland und Vechta/Ganderkesee trifft. „Der Ausgang in dieser Liga ist völlig offen – die meisten Spiele dürften hart umkämpft werden, und die Meisterschaft muss mindestens sechs der sieben Mannschaften potenziell zugetraut werden“, erläutert Christoph Brumby.

Der SK Varel I hat es zum Auftakt zu Hause ausgerechnet mit der einzigen etwas schwächer einzuschätzenden Mannschaft zu tun. Gegen die SG Ammerland III wollen die Gastgeber um Dirk Scheepker auf jeden Fall zwei Mannschaftspunkte einfahren. Die genaue Aufstellung steht – wie bei den anderen beiden Vareler Mannschaften – noch nicht im Detail fest. Los geht es am Sonntag um 10 Uhr im Restaurant „Amigos“ am Schlossplatz in Varel. Zuschauer sind willkommen.