Varel - Heimrecht haben dieses Wochenende die friesländischen Volleyball-Teams.
Männer, Landesliga: An diesem Sonnabend geht die Saison für den Vareler TB so richtig los. Die Gegner sind der ungeschlagene Tabellenerste SV Nortmoor und der ebenfalls noch verlustpunktfreie Dritte TV Bremen-Walle 1875 II. „Da wissen wir dann endgültig, wo wir stehen“, sagt VTB-Mannschaftskapitän Christian Jünger. Bei den Gastgebern steht lediglich hinter Sebastian Wosnitza ein Fragezeichen (Zahn-OP). „Da wir aber zwei starke Steller haben, ist das kein Problem“, so Jünger. Trainer Thomas Freese ist nach einer krankheitsbedingten Pause wieder dabei. Häufig haben die Vareler ihre besten Spiele gegen die starken Mannschaften gemacht, gegen die Schwächeren wurde bisher gerne auch mal verloren. Die beiden Heimspiele an diesem Sonnabend in der Sporthalle an der Arngaster Straße versprechen mit dem Publikum im Rücken große Spannung. Anpfiff ist um 15 Uhr.
Bezirksklasse: Heimrecht in der Halle des Schulzentrums Hohenkirchen hat Eintracht Wangerland. Der Tabellenzweite erwartet an diesem Sonnabend ab 15 Uhr Tabellenführer TuS Bloherfelde III und die SG Ofenerdiek/Ofen II. Zumindest ein Sieg sollte für die Friesländer drin sein.
Frauen, Landesliga: Zwei lösbare Aufgaben hat der Vareler TB in eigener Halle an der Arngaster Straße. Das Team von Trainer Diedel Klöver, der urlaubsbedingt nicht da ist und von Interimscoach Michael Olbrich vertreten wird, trifft an diesem Sonnabend zunächst auf die ungeschlagene VG Delmenhorst-Stenum I. „Die spielen unspektakulär, haben einen sicheren Aufschlag und einen sicheren Spielaufbau. Sie sind aber schlagbar“, so Klöver. Im zweiten Spiel geht es gegen Schlusslicht VG Delmenhorst-Stenum II. „Das müsste eine Pflichtübung sein, wenn unsere Annahme klappt“, sagt Klöver. Anpfiff ist um 15 Uhr.
Kreisliga: Die beiden Heimspiele des TuS Zetel werden keine leichte Aufgabe. Im ersten Spiel erwarten die Zetelerinnen den ungeschlagenen Tabellenführer SF Wüsting-Altmoorhausen. „Auch wenn die Ergebnisse in der Tabelle eindeutig für die Gäste sprechen, werden wir das Spielfeld nicht kampflos verlassen“, so TuS-Coach Steffen Rößler. Im zweiten Spiel ist der TuS Jaderberg zu Gast, bisher punktgleich (6:2) mit dem TuS Zetel. „Am Ende könnte der Kampfgeist spielentscheidend sein“, sagt Rößler.
