VARRELBUSCH - Beim Bundesjungschützentag des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften in Ostenland (Bezirk Paderborn) hat die St.-Hubertus-Schützengilde Varrelbusch, Petersfeld, Resthausen, Falkenberg und Staatsforsten zum fünften Mal den BJT-Pokal gewonnen. 31 Mannschaften mit je zwei Jung- und einem erwachsenen Schützen waren zu diesem Luftgewehr-Wettkampf (stehend aufgelegt) angetreten.
Für die Varrelbuscher Schützengilde gingen Norbert Einhaus, Heiko Hochartz und Tobias Niemöller an den Start. Im Finale gegen die St.-Johannes-Bruderschaft Molbergen, die von Alfons Bruns, Michael Siemer und Karsten Lachmann vertreten wurde, gewannen sie ganz knapp mit 292:290 Ringen.
In den Halbfinals hatte Molbergen Rottinghausen mit 291:289 sowie Varrelbusch Ermke mit 291:286 Ringen ausgeschaltet.
Somit ist Varrelbusch jetzt fünfmal als Sieger (2002, 2003, 2004, 2006 und 2007) auf dem Wanderpokal eingetragen. Im Jahr 2005 hatten die Varrelbuscher hinter dem Sieger Norddöllen/Astrup den zweiten Platz belegt. In den Jahren 2000 und 2001 gewann die Mannschaft von St. Sebastian Villip.
Das Siegerteam wurde nach der Rückkehr mit einem „Großen Bahnhof“ im Schießstand der St.-Hubertus-Schützengilde empfangen. Brudermeister Walter Einhaus würdigte die außergewöhnliche Leistung und sprach den Verantwortlichen der Jugendabteilung seinen besonderen Dank aus. Mit einem kleinen Umtrunk endete der Empfang. Die große Ehrung der Pokalsieger erfolgt auf dem Schützenball im Februar.
