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NWZonline.de Sport

Basketball-Eurocup: Oldenburger verpassen vorzeitigen Viertelfinal-Einzug

06.02.2020

Venedig Italien bleibt für die EWE Baskets Oldenburg weiterhin ein rotes Tuch. Bei Reyer Venedig unterlag der Basketball-Bundesligist am Mittwochabend mit 78:82 (39:45). Damit verpasste das Team von Trainer Mladen Drijencic nicht nur den ersten Sieg im Eurocup auf italienischem Boden, sondern auch den vorzeitigen Einzug ins Viertelfinale.

Dennoch haben die Oldenburger durch die knappe Niederlage noch alle Chancen aufs Weiterkommen, da die Baskets den direkten Vergleich gegen Venedig gewonnen haben. Da auch Promitheas Patras gegen Germani Brescia zuvor sein Spiel in der Gruppe F gewann, können die Baskets am letzten Spieltag mit einem Erfolg gegen Patras am 3. März (20 Uhr/große Arena) den Einzug ins Viertelfinale perfekt machen. Bester Werfer bei Oldenburg war Rasid Mahalbasic mit 24 Punkten.

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Venedig startete engagiert in die Partie. Man merkte den Italienern an, dass sie die Hinspiel-Niederlage (87:98) in Oldenburg wettmachen wollten. Und so dauerte es drei Minuten, bis die Baskets die ersten Punkte auf die Anzeigetafel in der mit 3318 Zuschauern besetzten Arena von Venedig brachten (2:7). Das Team von Drijencic tat sich ohnehin im ersten Viertel schwer und fand in der Folge nicht zu seinem offensiven Rhythmus. Dazu offenbarten die Oldenburger in der Defensive immer wieder große Lücken, die Venedig clever ausnutzte. Neben den Nachlässigkeiten in der Verteidigung schlichen sich zudem vermeidbare Ballverluste ein. Der Gast aus Oldenburg lief zu Beginn des zweiten Abschnittes einem Zehn-Punkte-Rückstand hinterher (14:24).

Gerade wenn es körperlich zur Sache ging, zogen die Baskets gegen die Italiener unter dem Korb den Kürzeren. Venedig zeigte sich zudem eiskalt im Abschluss. Phasenweise lag das Drijencic-Team mit elf Zählern hinten. In der ersten Halbzeit trafen die Gastgeber 63,2 Prozent ihrer Würfe aus dem Zwei-Punkte-Bereich. Doch Oldenburg kämpfte sich zurück in die Begegnung und konnte zur Pause den Rückstand auf sechs Punkte verkürzen (39:45). „Wir haben die Anfangsphase verschlafen. Wir haben eine schlechte Defensive gespielt und in der Offensive nicht unseren Rhythmus gefunden. Das zweite Viertel war besser, daran müssen wir anknüpfen“, analysierte Oldenburgs Center Mahalbasic in der Halbzeitpause.

Doch auch den Start in die die zweiten 20 Minuten verschliefen die Gäste komplett. Venedig legte einen 7:0-Lauf hin und baute die Führung auf 13 Punkte aus (52:39/22. Minute). Allerdings steigerten sich die Oldenburger erneut und verkürzten den Rückstand zum Schlussviertel auf einen Zähler (56:57).

Dieses gestalteten die Baskets zwar eng, konnten am Ende die dritte Auswärtsniederlage in der Runde der letzten 16 aber nicht mehr verhindern.

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Niklas Benter Redakteur / Sportredaktion
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