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NWZonline.de Sport

VfB Oldenburg unterliegt Lübeck

23.02.2015

Oldenburg Die Oldenburger gaben von Anfang an den Ton an, wurden für ihre 60 Minuten lang gute Leistung aber nicht belohnt. Das Duell der beiden Traditionsvereine im Marschwegstadion sahen 1199 Zuschauer. Für die Gäste war es der zweite Sieg nach der Winterpause, für die Oldenburger die zweite Partie ohne Punktgewinn.

In der ersten Halbzeit waren die Oldenburger klar spielbestimmend. Die erste Chance hatte Mohamed Aidara, sein Schuss aus 18 Metern strich knapp am linken Pfosten vorbei (4. Minute). Die Gastgeber, die nach dem 0:3 im ersten Spiel nach der Winterpause beim TSV Havelse im Training unter der Woche an einem aggressiveren Auftreten gearbeitet hatten, ließen den Gegner mit einem geschickten Pressingverhalten kaum aus der eigenen Hälfte kommen.

In der 13. Minute wurde Kifuta Kiala Makangu bei einem Konter gerade noch von Lübecks Kapitän Moritz Marheineke beim Torabschluss gestört und zielte wenig später etwas zu hoch (18.). In der Folge kam Tomek Pauer eher zufällig zur einzigen Chance der Gäste in der ersten Halbzeit. Sein Schuss aus sehr spitzem Winkel war aber kein Problem für Keeper Dominik Kisiel, der rechtzeitig von einer Grippe genesen war.

Nachdem ein Versuch von Marius Winkelmann über das Tor der Lübecker gegangen war (24.), setzte sich Jonas Erwig-Drüppel wenig später stark auf der rechten Seite durchwunden legte auf Aidara ab. Dessen Schuss wurde aber von Torwart Jonas Toboll per Faustabwehr geklärt (25.). Danach verflachte die Partie, ehe Alessandro Ficara zweimal Fahrt aufnahm. Zunächst bereitete der Mittelfelddribbler der Oldenburger eine weitere Möglichkeit von Aidara vor (37.), kurz darauf war sein zu zentral angesetzter Schuss kein Problem für Toboll (39.).

Auch die erste Chance nach der Pause machte der Lübecker Keeper zunichte. In der 49. Minute war Erwig Drüppel frei auf Toboll zugestürmt, doch dieser parierte per Fußabwehr. Nur 60 Sekunden später tauchte der schnelle Winter-Zugang der Oldenburger erneut vor dem gegnerischen Tor auf, legte sich den Ball aber etwas zu weit vor.

Von den Gästen war auch nach dem Seitenwechsel lange Zeit offensiv gar nichts zu sehen. Die Gastgeber zwangen ihre Gegenspieler weiterhin durch ein geschicktes Verhalten gegen den Ball immer wieder zu technischen Fehlern und Fehlpässen, agierten selbst im Angriff jedoch zu ungenau. Eine Viertelstunde vor Schluss wurde das Nicht-Ausnutzen der Möglichkeiten bestraft. Mit dem zweiten Torschuss der zuvor mehr als harmlosen Gäste gelang Stefan Richter von der Strafraumgrenze der Führungstreffer (75.).

In der Schlussphase fehlte ein richtiges Aufbäumen der Platzherren. Bei einem Konter verpasste Richter, der mit nun acht Saisontreffern der beste Lübecker Torschütze ist, die Entscheidung (81.). Doch es blieb auch so beim glücklichen Sieg der Gäste, weil die Oldenburger im Angriff nicht mehr viel zustande brachten. Nach einer Ecke vergab Franko Uzelac in der Nachspielzeit aus einem Meter den Ausgleich (90.+3).

Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
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