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NWZonline.de Sport

VfL Oldenburg feiert souveränen Heimsieg

19.01.2017

Oldenburg Die Handballerinnen des VfL Oldenburg haben das Siegen noch nicht verlernt. Nach drei Pflichtspiel-Niederlagen nacheinander feierte das Team von Trainer Leszek Krowicki am Mittwochabend in der Bundesliga einen souveränen 33:20 (21:8)-Erfolg gegen die Neckarsulmer Sportunion. Der Sieg der Gastgeberinnen vor 526 Zuschauern in der kleinen EWE-Arena war zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Die Oldenburgerinnen bleiben damit im Rennen um den als Saisonziel ausgegebenen fünften Tabellenplatz. Beste Werferinnen beim VfL waren Kelly Dulfer (8 Tore) sowie Angie Geschke und Caorline Müller (je 5).

Die Gastgeberinnen traten ohne drei Stammspielerinnen an. Außer der Langzeitverletzten Julia Wenzl (Trainingsaufbau nach Knie-OB) fehlten wie erwartet auch die beiden etatmäßigen Linksaußen Kim Birke und Veronika Malá (beide Muskelverletzung). Die zuletzt aufgrund einer Schulterblessur nicht einsatzfähige Niederländerin Isabelle Jongenelen stand dagegen wieder im Aufgebot. In Griet Prante, Lena Thomas und Robyn Rußler bot Krowicki zudem drei Spielerinnen aus dem VfL-Drittliga-Kader auf.

Die Anfangsphase hätte vor den Augen von Frauen-Bundestrainer Michael Biegler aus VfL-Sicht nicht besser verlaufen können. Fünf starke Paraden von Torfrau Madita Kohorst, dazu vier blitzsaubere Tore von Caroline Müller – und die Oldenburgerinnen führten nach elf Minuten mit 8:1. Überhaupt fanden die Gäste selten einmal eine Lücke im 6:0 Deckungsverbund der VfL-Frauen, bei denen Kelly Dulfer und Stefanie Kaiser einen kompakten Innenblock stellten.

Nach der Halbzeitpause ging das Schaulaufen der VfL-Frauen nicht ganz so rasant weiter. Die ersten beiden Treffer des zweiten Durchgangs markierten die jetzt deutlich engagierter agierenden Gäste. Für den Spielrhythmus und die größeren Gefahrenmomente zeichneten zwar weiterhin Angie Geschke und Co. verantwortlich, doch mit dem sicheren Vorsprung im Rücken schlichen sich beim VfL immer wieder auch einmal Abspielfehler ein. Über die Stationen 27:13 und 31:17 wurde schließlich der sechste Saisonsieg sicher nach Hause gebracht.

Neckarsulm und Oldenburg standen sich bereits am 5. November im DHB-Pokal gegenüber. Die VfL-Frauen siegten damals in der gegnerischen Halle mit 32:29 und zogen somit ins Viertelfinale ein.

Schon an diesem Sonntag (14 Uhr) sind die VfL-Frauen in der kleinen Arena erneut stark gefordert. Das Krowicki-Team erwartet dann im europäischen EHF-Pokal den schwedischen Vertreter IK Sävehof. Beide Mannschaften sind in der Gruppenphase bislang noch ohne Sieg. Für den Verlierer dieser Partie sollte das Erreichen des Achtelfinales so gut wie nicht mehr möglich sein.

Otto-Ulrich Bals Autor
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