Die Friesländer sind ein begeisterungsfähiges Völkchen – vor allem, wenn es um die Sportarten Boßeln und Handball geht. In beiden Disziplinen ist Handball-Nationaltorhüter Johannes Bitter ein ausgewiesener Experte. Der aus Zetel stammende Handballweltmeister boßelte in seiner Jugend in Bohlenbergerfeld und lernte das Handballspielen bei der HSG Neuenburg-Bockhorn. Gestern feierten Hunderte von Schülern Bitter in Zetel, mit dabei NWZ -Redakteur Hans Begerow als Fotograf, der dankbar war, dass der Landrat Sven Ambrosy – und nicht er selbst – sich als Siebenmeter-Schütze gegen Bitter blamierte. Johannes‘ verstorbener Großvater Karl Bitter arbeitete übrigens 40 Jahre für die NWZ als freier Mitarbeiter.
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