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NWZonline.de Sport

Olympia: Von giftigem Wasser bis Kameras im Bad

08.02.2014

Sotschi Zerschlagene Kloschüsseln, abgerissene Duschvorhänge, verdrecktes Wasser: Seit die ersten ausländischen Journalisten im russischen Sotschi angekommen sind, häufen sich beim Internet-Kurznachrichtendienst Twitter gruselige Hotel-Geschichten.

So berichtete US-Journalistin Stacy St. Clair via Twitter, das Hotel-Personal habe ihr geraten, Hautkontakt mit dem Leitungswasser in ihrem Zimmer zu vermeiden, da es „etwas sehr gefährliches“ enthalte. Wenig später veröffentliche sie ein Bild von Gläsern mit gelb gefärbtem Wasser.

CNN-Reporter Harry Reekie twitterte kurz nach seiner Ankunft, dass von elf monatelang reservierten Zimmern lediglich eines fertig sei – und in dem wartete eine abgerissene Gardinenstange. In einem Hotel fehlte der Fußboden in der Rezeption, dafür waren die Zimmer mit Putin-Porträts ausgestattet.

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Dabei hatte IOC-Präsident Thomas Bach noch am Montag die Hotel-Krise für beendet erklärt. 97 Prozent aller Zimmer seien bezugsfertig. Russlands stellvertretender Ministerpräsident Dmitri Kosak hat eine ganz eigene Erklärung: Die Bilder der Journalisten seien westliche Propaganda. „Wir haben Bilder aus den Hotels, auf denen Leute zu sehen sind, die die Dusche aufdrehen, den Strahl an die Wand richten und dann für den ganzen Tag aus dem Raum verschwinden“, sagte er. Doch das Dementi folgte sogleich. Natürlich seien keine Überwachungskameras installiert worden.

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