Oldenburg - Die Spekulationen um die Zukunft von Peer Wegener sind beendet. Der 25-jährige Innenverteidiger, der seit 2009 für den VfB gespielt hatte, ist bis zur Winterpause für Bezirksliga-Aufsteiger GVO spielberechtigt, geht aber davon aus, nicht viele Partien im Fußball-Trikot der Osternburger zu absolvieren.
„Ich werde wohl ein bis zwei Spiele machen – mehr ist nicht drin“, sagte Wegener, der sich am Sonntag das 1:1 des VfB zum Auftakt der neuen Saison in der Fußball-Regionalliga gegen Hannover 96 II von der Tribüne aus ansah. „Peer hatte schon vorher bei uns trainiert. Am Wochenende haben wir alles geregelt“, freut sich GVO-Trainer Ralf Voigt über den prominenten Zugang. Zuletzt war heftig über die Zukunft des Verteidigers spekuliert worden.
Er hatte sich gegen einen VfB-Verbleib entschieden, weil seine beruflichen Ziele dies nicht zulassen. Studienbedingt geht es für ihn ab September für acht Wochen in die Hauptstadt. „Ich stehe in Kontakt mit zwei Vereinen in Berlin, wo ich mich fithalten könnte“, erklärte Wegener.
