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Geschicklichkeits-Turnier Wenige Frauen wagen sich auf den Parcours

Beatrix Schulte

Rodenkirchen - Insgesamt 22 Fahrer sind beim alljährlichen Auto-Geschicklichkeitsturnier für jedermann auf dem Marktplatz an den Start gegangen – ganz überwiegend Männer. Als eine der wenigen Frauen beteiligte sich Monique Warth aus Jaderberg an dem Wettbewerb. Sie startete in einem geliehenen Mercedes.

Der Wettstreit folgte der Turnierordnung des Allgemeinen Deutschen Automobil-Clubs (ADAC). Vor allem die Profis und Fortgeschrittenen konnten hier wertvolle Punkte für weiterführende Meisterschaften sammeln. Unter den Startern befanden sich wie immer viele Anfänger, die in dem Hindernis-Parcours ihr Auto besser kennenlernen wollten und gleichzeitig in den Motorsport hineinschnuppern konnten.

„Hier können die Fahranfänger das Einparken besser üben als bei Famila auf dem Parkplatz“, meinte Jürgen Rodewald vom ausrichtenden Motorsportclub (MSC) Rodenkirchen.

Rückwärts kurven

In drei Klassen machten sich die Autofahrer auf die Strecke und kurvten vorwärts und rückwärts durch Stangen, fuhren spurgenau durch zwei Bretter, hielten exakt an einem Gatter oder vollführten in einem engen Viereck Wendungen. Sinn und Zweck des Geschicklichkeitsturnieres sei es, die Fahrkunst zu pflegen und in einem sportlichen Wettbewerb die geschickte und sichere Beherrschung des Kraftfahrzeugs zu üben, machte Jürgen Rodewald deutlich. Er bedauerte, dass es zwar einige neugierige Zuschauer gab, die sich aber dennoch nicht für den Start meldeten.

Organisator vorn

Für die Sieger und Platzierten gab es Pokale. In der Profi-Klasse gingen neun Fahrer an den Start, und es siegte Gerhard Schichter aus Bremen, gefolgt von Manfred Sandersfeld aus Rastede und Wilke Burmester aus Varel. Bei den Fortgeschrittenen stellte der MSC Rodenkirchen die ersten drei Sieger. Platz 1 ging an Jörn Bohlken, der maßgeblich das Turnier organisiert hatte. Zweiter wurde Oliver von Minden, gefolgt vom Sportleiter Artem Wilhelm.

Bei den Anfängern siegte René Smilgies vom MSCR vor seinem Clubkollegen Patrick Schwedt und Helmut Hörnicke aus Oldenburg.

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