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NWZonline.de Sport

HANDBALL: WHV-Akteure stoßen frühmorgens auf Ligaerhalt an

15.06.2006

WILHELMSHAVEN WILHELMSHAVEN/CAM/RKV - Einen Tag nach dem Relegations-Krimi bei Bayer Dormagen (24:34) wirkte Dieter Koopmann, Manager des Handball-Bundesligisten Wilhelmshavener HV, schon wieder ganz entspannt. „Nach der Ankunft in Wilhelmshaven am Mittwochmorgen um vier Uhr haben wir alle gemeinsam gefrühstückt und dabei auf den Klassenerhalt angestoßen.“

Wie berichtet, hatte der WHV nach dem klaren 32:22 in der ersten Partie im Rückspiel nur mit ganz viel Mühe den Klassenerhalt unter Dach und Fach gebracht. Jacek Bedzikowski – vor fünf Jahren noch Kapitän in Dormagen – hielt Wilhelmshaven mit seinem Treffer zum 24:34 buchstäblich in letzter Sekunde in der Liga. „Das war Glück“, brachte es Wilhelmshavens scheidender Routinier Jan Fegter auf den Punkt. Dieser wird in der kommenden Saison Co-Trainer bei der SG Flensburg/Handewitt II.

Darüber hinaus verlassen in Bennet Wiegert (Gummersbach), Allan Rasmussen (2. dänische Liga), Marc Hohenberg (SC Magdeburg II) und Fabian Kehle (unbekannt) vier weitere Spieler den Verein. Für Andreas Staszewski wird ein Zweitspielrecht mit Edewecht angestrebt.

Demgegenüber stehen – nicht zuletzt auf Grund der bislang sportlich unklaren Situation – erst drei Neuzugänge: Torhüter Milas Putera kommt aus der Slowakei, während Tobias Schröder aus Minden an die Jade wechselt. Bereits vor Wochen sicherte sich der WHV die Dienste von Frank Habbe (Ahlen), der mit 248 Toren bester Zweitliga-Kreisläufer der abgelaufenen Saison war.

Fieberhaft sucht Manager Koopmann jetzt noch nach jeweils einem Spieler für die linke und rechte Seite, „die auch in der Abwehr spielen können.“ Bei der Beiratssitzung am Montag, 19. Juni, soll indes nicht nur über den Etat für die neue Saison, sondern auch die Frage entschieden werden, ob für den noch bis Weihnachten verletzten Rico Bonath einen weiterer Linkshänder für den Rückraum verpflichtet werden soll.

Während in Wilhelmshaven nun alles dem Trainingsauftakt am 19. Juli entgegenblickt, herrscht auf Seiten der unterlegenen Dormagener noch ein wenig Katzenjammer: „Wir sind kurz vor Schluss wieder in die zweite Liga zurückgeworfen worden, wo uns nun wieder eine Ochsentour erwartet“, trauerte Bayer-Trainer Kai Wandschneider der vergebenen Großchance nach. Schließlich hatte sein Team nach dem Treffer von Florian Wisotzski zum 33:21 (54.) mit mehr als einem Bein in der Eliteliga gestanden.

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