WIEN/OLDENBURG -

Acht Teams nahmen an einem internationalen Turnier teil. Die U20 schlug sich am besten.

WIEN/OLDENBURG/TOR - Zu den festen Terminen im alljährlichen Basketball-Kalender zählt das Oster-Turnier in Wien. Auch 2005 war es wieder soweit: 351 Mannschaften aus 16 Ländern waren in Österreich am Start. Mittendrin im Geschehen: Acht Teams unter der Regie der „Junior Baskets Camps“, dem Nachwuchs-Projekt des Bundesligisten EWE Baskets.

In Wien mischten sich die unter anderem von Jugendtrainer Stefan Himmelmann betreuten Mannschaften aus Oldenburg und Ostfriesland munter durcheinander, so dass vereins- und regionsübergreifende Aufstellungen entstanden. In allen Altersklassen folgte auf die Vorrunde ein K.o.-System. Erfreulicherweise erreichten fünf der acht Junior-Baskets-Teams die Endrunde.

Aus dem Turnier verabschiedeten sich vorzeitig die weibliche U20, die männliche U20-Ostfriesland-Auswahl sowie die männliche U16 vom Bürgerfelder TB. Von den in der Endrunde vertretenen Mannschaften präsentierte sich die männliche U20-Mannschaft des Oldenburger TB am stärksten. Das Team erreichte das Endspiel und musste sich nur knapp der österreichischen Nationalmannschaft des Jahrgangs 1987 geschlagen geben.

Auch in Groningen fand über die Osterfeiertage ein Basketballturnier statt. Dort erreichte die U18 vom OTB den zweiten Platz nach einer Finalniederlage gegen Maccabi Haifa.