WILDESHAUSEN - WILDESHAUSEN - Mit 720 Mitgliedern ist der Sport-Club Wildeshausen der zweitgrößte Verein in der Wittekindstadt. Die Wildeshauser Rose ziert das Wappen des am 1. Juli 1968 gegründeten Vereins. Sein sportliches Angebot richtet sich überwiegend an Breitensportler. Neben Badminton werden auch Basketball, Tanzen, Leichtathletik und Turnen angeboten.

„Wir haben eine ganz junge Mitgliederstruktur“, erklärt Jugendwart Volker Jaentsch. Rund 500 der Aktiven sind unter 18 Jahren alt. Mitgliederstärkste und vom Alter der Aktiven her jüngste Sparte ist die Turnabteilung mit 450 Sportlern. „Hier hat es in den letzten Jahren einen enormen Zulauf gegeben“, freut sich der Jugendwart. „Dies Verdanken wir dem starken Engagement von Abteilungsleiter Horst Feenders und seinen Übungsleiterinnen Monika Niemietz, Birte Claußen, Susanne Dietmann, Claudia Volk und auch Wolfgang Schulze“. Ebenso umfangreich wie ihre Mitgliederzahl ist auch das Angebot der Turnabteilung. Vom Kindergartenturnen bis zum Step-Aerobic werden wöchentlich 16 verschiedene Kurse angeboten. „Als einer der wenigen Vereine im Landkreis bieten wir auch Turnen für Jungen bis etwa 13 Jahre an“, berichtet Abteilungsleiter Feenders. Leistungsmäßiges Aushängeschild des Vereins ist jedoch die Badmintonsparte mit Spielbetrieb bis in die Niedersachsenliga hinein. Die 1.

Mannschaft verfehlte in der vergangenen Saison sogar nur knapp den Aufstieg in die Oberliga. Andreas Kühling steht derzeit auf Platz 14 der niedersächsischen Bestenliste. Von den 160 Aktiven sind sogar 120 unter 18 Jahren jung.

In der Tanzsportabteilung sorgen die Trainer Sascha Oltmann, Gerald Weihrauch, Dirk Niebuhr und Angela Spingler in zwei Erwachsenengruppen sowie einer Jugend- und einer Kindergruppe für Bewegung der 86 Mitglieder. Lars Barkemeyer (18) und Stephan Krieger (17) sollen als neue Übungsleiter in der Leichtathletikabteilung für neuen Schwung sorgen. Sie absolvierten im letzten Jahr zahlreiche Lehrgänge. Auch die Trendsportart Basketball wird angeboten. Die Herrenmannschaft der 40-köpfigen Abteilung spielt immerhin in der Bezirksklasse.