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NWZonline.de Sport

Pferdetage: WM-Teilnehmer reiten in Oldenburg

07.10.2010

OLDENBURG Regionale Vielfalt kombiniert mit internationaler Spitzenklasse und Show-Einlagen – auf diese Mischung setzt Turnierchef Kaspar Funke bei den Oldenburger Pferdetagen 2010. Vom 11. bis 14. November kämpfen rund 300 Reiter in der Weser-Ems-Halle um Punkte, Prämien und Pokale. „Das Konzept hat sich bewährt“, sagte Funke auf der Pressekonferenz am Mittwoch. „Unser sachkundiges Publikum kann sich auf viele regionale Starter, aber auch auf WM-Teilnehmer und ein Weltranglistenspringen pro Tag freuen.“

Zu den Zugpferden zählt Funke vor allem die WM-Starter Christoph Koschel (Hagen/Teutoburger Wald) und Janne Friederike Meyer (Schenefeld). Meyer startet bei den Weltreiterspielen für die deutsche Equipe beim Preis der Nationen. Koschel feierte jüngst in Lexington sein WM-Debüt im Dressur-Viereck und gewann mit der Mannschaft die Bronzemedaille.

„Ich freue mich darauf, gegen solch starke Konkurrenz anzutreten“, lobte Dressurreiterin Ellen Bodenkamp (Samern) das Starterfeld. Dem schloss sich Springreiter Jan Sprehe (Benstrup-Löningen) an. „Die Besetzung ist Jahr für Jahr besser geworden“, sagte der 25-Jährige. „Die Pferdetage sind mein Heimatturnier. Eine Teilnahme ist für mich Pflicht.“

Höhepunkt der 31 Prüfungen wird der mit 30  000 Euro dotierte Große Preis von Oldenburg sein. Erstmals präsentieren ihn die drei Hauptsponsoren  |Alte Oldenburger Krankenversicherung, Öffentliche Versicherungen Oldenburg und Landessparkasse zu Oldenburg gemeinsam. Die drei Vorstandsmitglieder Andreas Dienst (Alte Oldenburger), Franz Thole (Öffentliche) und Martin Grapentin (LzO) begründeten ihr Engagement mit dem hohen Stellenwert der Pferdetage in dieser Region.

Beim Großen Preis besteht für die Reiter die letzte Chance, sich für das Masters-League-Finale in Frankfurt zu qualifizieren. Im Vorjahr sicherte sich Mario Stevens (Molbergen) den Titel und legte kurz darauf mit dem Gewinn der Masters League sensationell nach.

Bei den Preisgeldern verzeichnen die Oldenburger erneut eine leichte Steigerung, es werden rund 130  000 Euro ausgeschüttet. Beim traditionellen Schulwettbewerb spielt Geld hingegen keine Rolle. Das beliebte Finale, das seit mehr als zwei Jahrzehnten dazu gehört, wurde allerdings von Freitag auf Donnerstag vorverlegt. „Aus organisatorischen Gründen“, erläuterte Funke und legte gleichzeitig ein klares Bekenntnis ab: „Das Schulreiten bleibt im Programm, denn es ist jedes Jahr ein Stimmungshöhepunkt.“ Ebenso wie die Gala am Sonnabend. Bleibt aus Sicht der Veranstalter nur noch die Hoffnung, dass sie die angestrebte Zuschauer-Marke von 20  000 durchbrechen.

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