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NWZonline.de Sport

Nächstes Gold soll Kollegen beflügeln

19.07.2019

Yeosu /Gwangju Für die Freiwasser-Staffel gab es vom Bundestrainer „Note 1 mit Stern“, die Beckenschwimmer läuteten die heiße Phase ihrer WM-Mission ein. Das Gold-Quartett Lea Boy, Sarah Köhler, Sören Meißner und Rob Muffels jubelten am Donnerstag über überraschendes WM-Gold und stockten die deutsche Bilanz in Südkorea auf nun zwei Titel und zwei Bronzemedaillen auf. Nach der Nullnummer vom Balaton 2017 sind die Freiwasserschwimmer plötzlich wieder Edelmetall-Garanten. Sie sollen auch ihre Kollegen in der Halle pushen.

Sichtlich ergriffen genoss das Staffel-Team im Regen von Yeosu ganz oben auf dem Podest die Nationalhymne und scherzte auf der anschließenden Pressekonferenz mit den zweitplatzierten Italienern. „Die ganze Woche ist ein Wahnsinn!“, sagte Bundestrainer Stefan Lurz euphorisch. „Hut ab vor allen Vier.“ Innerhalb von nicht einmal 48 Stunden sorgten seine Athleten dafür, dass die medaillenlosen Weltmeisterschaften in Ungarn mittlerweile wie ein Schauermärchen aus lange vergangener Zeit wirken.

Nachdem Ausnahmekönner Florian Wellbrock mit Gold sowie Muffels und Leonie Beck mit Bronze vorgelegt hatten, zeigte die Staffel über 4 x 1,25 Kilometer, dass sie es auch ohne ihren Shootingstar drauf hat. Und wie! Wellbrock sah von der Tribüne, wie seine Kollegen und Freundin Köhler in 53:58,7 Minuten eindrucksvoll zu Gold schwammen. Nach Jubel, Siegerehrung und kurzer Pause trat das Paar aus Magdeburg mit Gold im Gepäck die Fahrt ins rund anderthalb Stunden entfernte Gwangju an. Können sie auch den Erfolgs-Flow mitnehmen?

„Wir haben uns hier als gesamte deutsche Mannschaft super präsentiert und ich denke, das gibt auch Aufschwung für unsere Beckenschwimmer“, sagte Muffels Ein Großteil des Teams erreichte am Donnerstag den WM-Ort, wo schon ein Training im Becken anstand.

Im Nambu University Aquatics Center sicherte Tina Punzel indes den zweiten Olympia-Startplatz für die deutschen Wasserspringer. Die EM-Dritte belegte im Halbfinale vom Drei-Meter-Brett Rang fünf und darf sich ebenso auf die Sommerspiele in Tokio freuen wie Patrick Hausding.

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