Frage:
Herr Säfken, gehen Ihnen auch mal die Ideen aus, wer von der Glückspfennig-Aktion profitieren kann?Säfken:
Nein, die Ideen gehen mir nicht aus, weil sich fortlaufend Vereine und Institutionen an mich wenden. Dann entscheiden wir, ob das in unser Konzept passt oder nicht.Frage:
Demnach kommen immer mehr Anfragen, je mehr darüber in den Medien berichtet wird?Säfken:
Ja, leider müssen wir einigen absagen. Es kommen viele Anfragen von Grundschulen, die ihre Schulhöfe mit Spielgeräten neu gestalten wollen.Frage:
Alle Wünsche können Sie demnach nicht befriedigen?Säfken:
Leider nicht.Frage:
Nach welchen Kriterien gehen Sie denn vor?Säfken:
Es müssen Integrationsschulen oder -kindergärten sein. Wir haben aber auch schon Einzelschicksale gefördert. Weil es aber so viele Anfragen gibt, ist es natürlich schon schwierig überall Türen aufzumachen. Dann reichen unsere Gelder nicht mehr.Die Airbus-Mitarbeiter spenden an gemeinnützige Einrichtungen. Fragen an Varels Spendenbeauftragten Heiko Säfken.
