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NWZonline.de Sport

Zeichen deuten in Wolfsburg auf Labbadia

05.11.2016

Wolfsburg Valerien Ismael spricht weiter tapfer vom Aufschwung. „Wir müssen jetzt Sicherheit bekommen. Dabei helfen nur Siege“, sagte der Interimstrainer vom VfL Wolfsburg. Nach acht Spielen ohne Sieg in Serie wissen die „Wölfe“ kaum noch, wie sich ein Erfolg in der Bundesliga anfühlt. Ismaels Auftrag ist klar: Der 41-Jährige soll den freien Fall des Clubs beim SC Freiburg (diesen Samstag, 15.30 Uhr) stoppen.

„Freiburg ist heimstark, das wissen wir. Wir schauen aber auf unser Spiel“, sagte Ismael. Doch dieses Spiel war zuletzt auch unter dem ehemaligen Verteidiger reichlich uninspiriert. Und so ist es wenig überraschend, dass der Deutsch-Franzose im Breisgau wohl zum letzten Mal auf der „Wölfe“-Bank Platz nehmen wird. Geschäftsführer Klaus Allofs hat ja nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass er mit anderen Trainerkandidaten spricht. Und nachdem die zuletzt gehandelten André Villas-Boas (geht nach Shanghai) und Pal Dardai (bleibt lieber in Berlin) als Nachfolger für Dieter Hecking nicht zu haben waren, läuft derzeit alles auf Bruno Labbadia hinaus.

Der 50-Jährige kennt sich ja spätestens seit seiner Zeit beim Hamburger SV mit schwierigen Retter-Missionen aus. Doch Labbadia soll sich noch zieren, er will dem Vernehmen nach keinen nur bis zum Sommer datierten Vertrag unterschreiben. Allofs will sich zu Kandidaten grundsätzlich nicht äußern. „Es hilft ja nichts, jeden Tag einen neuen Namen zu kommentieren. Das ist wenig produktiv“, sagte der Manager.

Dass der VfL in Freiburg zurück in die Spur findet, darf bezweifelt werden. Der Achte hat in dieser Saison zu Hause alle Spiele gewonnen, Maximilian Philipp und Co. trafen mehr als doppelt so oft (13 Tore) wie Wolfsburg (sechs).

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