Zetel - Nach dem vorletzten Spieltag der Saison ist der Abstieg der Landesliga-Boßlerinnen von Zetel/Osterende besiegelt.

Landesliga: Zetel/Osterende - Halsbek 0:4. Die Gastgeber hielten gegen den Vizemeister gut mit, aber es reichte nicht. Halsbek siegte mit der Holzkugel (4,083) und mit der Gummikugel (2 m). „In der Gummigruppe sind wir am Anfang in Führung gegangen und hatten auch zwei Schoet. Dies änderte sich aber auf der Wende, als wir plötzlich drei Schoet hinten lagen“, analysierte die Zetelerin Tanja Schmidt. Bis zum Ziel habe man den Rückstand aber noch abbauen können, während man mit der Holzgruppe von Anfang an hinten lag: „Damit haben wir unseren Abstieg besiegelt und greifen in der kommenden Saison wieder in der Bezirksliga an.“

Kreuzmoor/Bekhausen - Schweinebrück 0:7. Der Meister ließ nichts liegen. Er siegte mit der Holz (50 Wurf/2,087) und der Gummi (49/4,023). Der Vorletzte Kreuzmoor/Bekhausen hat in dieser Saison zu Hause noch keinen Sieg gefeiert, freut sich aber über den Klassenerhalt. „Unser Team hat in beiden Gruppen gute Leistungen abgerufen. Es war eine tolle geschlossene Mannschaftsleistung“, lobte derweil die Schweinebrücker Spielführerin in Astrid Müller.

Bezirksliga: Waddens - Grünenkamp 3:0. Mit diesem Heimsieg haben sich die Waddenserinnen am vorletzten Spieltag den Klassenerhalt gesichert. Es gewann sowohl die Holz (2,067), als auch die Gummi (69 m). Unterdessen muss Grünenkamp noch um den Liga-Verbleib zittern. „Leider hat es am Schluss nicht ganz für uns gereicht. Die Bordsteinkante am Deich hat uns wieder das ein und andere Mal geärgert“, bilanzierte die Grünenkamper Mannschaftsführerin Heike Kuhlmann.

Schweinebrück II - Bredehorn 8:0. Die „Reserve“ präsentierte sich überlegen im Kreisduell. Das lag an der starken Gummigruppe (8,020). Das Schlusslicht aus Bredehorn hatte nur ein kleines Erfolgserlebnis mit der Holzkugel (44 m). Schweinebrück II rangiert auf dem dritten Platz. „Es war ein ereignisreicher Wettkampf für uns“, sagte die Schweinebrückerin Dorit Küper: „Dank der phänomenalen Leistung unserer Gummigruppe, die sagenhafte acht Schoet ins Ziel gebracht hat, konnten wir uns den ersehnten Klassenerhalt sichern.“