Nikolausdorf - Unter dem anerkennenden Beifall der Schützen hat Zugführer Rudi Oltmann den Wanderpokal und den Siegerpokal des Schießwettbewerbs entgegengenommen, an dem sich am Sonntag 100 Schützen der Garreler Kompanien und Züge beteiligten. Mit 479,7 Ringen setzte sich der Zug Nikolausdorf des Schützenvereins Beverbruch/Nikolausdorf mit deutlichem Abstand zum Vorjahressieger Beverbruch an die Spitze. Bester Nikolausdorfer Einzelschütze war Oltmann selbst mit 50,7 Ringen.

Eingeladen zu dem Wettbewerb hatte erneut der Schützenzug Nikolausdorf, der sich über die gute Beteiligung freute. Im Namen des Ausrichters bedankte sich Oltmann dafür und lobte den Eifer der Schützen: „Die Spannung ist hier heute noch gestiegen, weil einige Schützen im Verlauf des Wettbewerbs weitere Schützen zu Hause angerufen und um Unterstützung bei dem Wettkampf gebeten haben.“ Entscheidend für die Wertung waren jeweils die zehn besten Ergebnisse jeder Mannschaft.

Oltmann, Schriftführer Christoph Möllmann und der amtierende Schützenkönig Otto Möllmann des Schützenvereins Beverbruch/Nikolausdorf nahmen anschließend die Aushändigung der Siegerpokale an die Vereine und die Ausgabe der Siegerplaketten an die besten Einzelschützen vor.

Die Wertungen im Einzelnen: 1. Nikolausdorf. (479,7 Ringe/Rudi Oltmann (50,7 R.), 2. Beverbruch (473,1 R./Norbert Budde (49,3 R.), 3. Peterswald (467,2 R./Nina Emke (49,4 R. ), 4. Tweel-Tannenkamp (467,1 R./Carolin Kemper (49,8 R.), 5. Garrel-Ort (454,4 R./Burkhart Willenborg (49,8 R.), 6. Kaifort (454,3 R./Ralf Bregen (48,2 R.), 7. Hinter dem Forde (270,4 R., nur sechs Teilnehmer/Andrea Behrens (48,8 R.).