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Sportler des Jahres 2018

Vorhang auf zur nächsten Sportlerwahl: Zum 30. Mal suchen der Kreissportbund Oldenburg-Land und die NWZ  die Sportlerin, den Sportler und die Mannschaft des Jahres. Alle Nominierten haben im Jahr 2018 herausragende Erfolge gefeiert oder sich in besonderem Maß um den Sport verdient gemacht.

Nun sind die NWZ-Leser am Zug: Wählen Sie mit und voten für ihren jeweiligen Favoriten in den drei Kategorien. Pro Teilnehmer und pro Kategorie ist immer nur eine Stimmabgabe möglich. Die Abstimmung endet am 1. März 2019.

Verkündet wird das Ergebnis der Sportlerwahl während einer feierlichen Galaveranstaltung am Montag, 11. März 2019, in der Veranstaltungshalle der Waldschule in Sandkrug.


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VfL Stenum (A-Junioren, Fußball)

VfL Stenum (A-Junioren, Fußball)


Durchmarschiert: Fast hätten sich die A-Juniorenfußballer des VfL Stenum für die Deutsche Meisterschaft im Futsal qualifiziert. Nach Platz zwei bei den Bezirks- und später bei den Landesmeisterschaften trat das Team aus der Gemeinde Ganderkesee zu den Norddeutschen Meisterschaften in Hamburg an, verpasste mit Rang drei aber knapp das Weiterkommen. Zur Winterpause führen die Stenumer zudem die Fußball-Bezirksliga ohne Niederlage souverän an.

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TV Neerstedt (1. Frauen, Handball)

TV Neerstedt (1. Frauen, Handball)


Zurück in der Oberliga: Nach 15 Jahren Abstinenz spielen die Handballerinnen des TV Neerstedt wieder in der vierthöchsten deutschen Liga. Mit einem Sieg am letzten Spieltag gegen Itterbeck sicherte sich das Team von Maik Haverkamp und Michael Kolpack die Meisterschaft in der Landesliga. Und auch eine Spielklasse höher behaupten sich die Grün-Weißen. Zur Winterpause steht Neerstedt mit 11:17 Punkten im Tabellenmittelfeld und hat den Klassenerhalt im Blick.

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VfL Wildeshausen (1. Männer, Volleyball)

VfL Wildeshausen (1. Männer, Volleyball)


Nicht zu stoppen: Die Volleyballer des VfL Wildeshausen haben sich innerhalb von nur sechs Jahren von der Kreisliga bis an die Spitze der Oberliga gespielt. Die einzige „Ehrenrunde“ drehte der VfL in der Saison 2015/2016 in der Landesliga. Im Frühjahr 2018 folgte mit der Verbandsliga-Meisterschaft und dem Aufstieg in die Oberliga die nächste Krönung. Mit dem Ziel „Klassenerhalt“ gestartet, führten die Wildeshauser dort zum Jahresende die Tabelle schon wieder an.

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TSG Hatten-Sandkrug (Männer 40, Tennis)

TSG Hatten-Sandkrug (Männer 40, Tennis)


Doublesieger: Für die Tennis-Männer 40 der TSG Hatten-Sandkrug hätte das Jahr 2018 wirklich nicht besser verlaufen können. In der Sommersaison feierte die Mannschaft ohne Niederlage die Meisterschaft in der Verbandsliga. Dieses Kunststück wiederholte die TSG dann auch noch unter dem Hallendach. Ebenfalls in der Verbandsliga angetreten, feierte das Team Rang eins und den Aufstieg. Damit werden die Hatter in diesem Jahr gleich doppelt in der Landesliga aufschlagen.

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Unicycle Team Harpstedt (Großgruppe, Einradfahren)

Unicycle Team Harpstedt (Großgruppe, Einradfahren)


Elegant auf einem Rad: Erstmals trat das Unicycle Team aus Harpstedt Ende des Jahres beim Feuerwerk der Turnkunst in der Oldenburger EWE Arena als lokale Gruppe auf. Mit einer eindrucksvollen Choreographie hatte die Großgruppe zuvor beim Landesfinale des Rendezvous der Besten in Braunschweig auf sich aufmerksam gemacht. Bei den offenen Deutschen Meisterschaften in Norderstedt verpassten die 16 Einradfahrerinnen um nur 0,01 Punkte den Podestplatz.

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Ahlhorner SV (Männer 60, Faustball)

Ahlhorner SV (Männer 60, Faustball)


„Oldies, but Goldies“: Gleich doppelt erfolgreich waren die Faustball-Männer 60 des Ahlhorner SV im vergangenen Sommer. Bei den Deutschen Meisterschaften Anfang August gewann das Team in einer wahren Hitzeschlacht das Finale gegen den ESV Rosenheim. Nur wenige Wochen zuvor war ein Großteil der Spieler auch international erfolgreich gewesen: Beim Weltpokal der Seniorenteams setzten sie sich in Österreich im Dress des VfB Stuttgart gegen die Konkurrenz durch.

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Arwed Meinert

Arwed Meinert


Schwimmen, Radfahren, Laufen: Arwed Meinert (20) beherrscht diese drei Disziplinen im Zusammenspiel hervorragend. Seit 2016 ist der Sportler für den Harpstedter TB aktiv – und feierte im vergangenen Sommer bei den Landesmeisterschaften einen großen Erfolg. In Uelzen jubelte Meinert in seiner Altersklasse Männer 20 über den Vize-Landesmeistertitel. Außerdem schaffte es der Ausdauersportler bei vielen Läufen in der Region zu einer vorderen Platzierung.

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Theodor Potiyenko

Theodor Potiyenko


Sportler mit Pfiff: Theodor Potiyenko (27) ist der höchstpfeifende Fußballschiedsrichter im Landkreis. Der Unparteiische des FC Hude hat sich kontinuierlich hochgearbeitet – von der Kreisebene über die Landes- und Oberliga bis zur Regionalliga. Außerdem leitet er Spiele in der A-Jugend-Bundesliga und zählt zu den 40 jüngsten deutschen Referees, die an Stützpunkten des DFB gefördert werden. In seinem Fußballkreis ist Potiyenko zudem für das Coaching der Jungschiedsrichter zuständig.

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Holger Alves

Holger Alves


Enorme Ausdauer: Holger Alves (60) vom TSV Großenkneten konnte im vergangenen Jahr erneut über einen Landesmeistertitel jubeln. In Otterndorf setzte er sich in der Altersklasse Männer 60 im Halbmarathon gegen seine Konkurrenz durch. Damit hat er seit sechs Jahren in Folge einen Podestplatz bei Leichtathletik-Landesmeisterschaften in seiner Altersklasse erreicht. Dazu hält Alves in verschiedenen Altersklassen und Disziplinen insgesamt 15 Kreisrekorde im Landkreis Oldenburg.

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Linus Richter

Linus Richter


Fairer Sportsmann: Erfolgreich verlief das vergangene Jahr für Linus Richter (17). Der Reiter vom RV Höven landete gleich bei mehreren Vielseitigkeitsturnieren, wie dem Bundeschampionat in Warendorf (5.), auf den vorderen Plätzen. Bei der Landesmeisterschaft in Rastede setzte er sich auf Rayja außerdem im Junioren-Wettbewerb durch. Dazu wurde er mit dem Fairness-Preis ausgezeichnet und im August in den niedersächsischen Landeskader der Vielseitigkeit berufen.

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Finn Oestmann

Finn Oestmann


Angriffslustig an der grünen Platte: Finn Oestmann (18) gehört zu den Leistungsträgern bei den Tischtennisspielern des TV Hude. In der Verbandsliga-Hinrunde stand er für die beiden Huder Teams insgesamt 16 Mal am Tisch. Hinzu kommen tolle individuelle Erfolge. Im Herrenbereich wurde der Linkshänder Kreismeister im Einzel, siegte bei den Bezirksmeistermeisterschaften im Doppel, wurde Dritter im Einzel und holte den Vize-Titel bei der Landesmeisterschaft im Jungen-Doppel.

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Jan-Peter Steffens

Jan-Peter Steffens


Sicherer Rückhalt: Aus dem Handballtor der TSG Hatten-Sandkrug ist Urgestein Jan-Peter Steffens (33) kaum wegzudenken. Von klein auf spielt er im Dress der TSG und hält dem größten Verein aus dem Landkreis seitdem die Treue. Unter anderem dank seiner Paraden stieg Hatten-Sandkrug in dieser Saison in die Oberliga auf. Erfolgreich war Steffens außerdem mit der niedersächsischen Polizeihandballmannschaft: Nach 25 Jahren holte das Team wieder den deutschen Meistertitel.

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Marina Bruchmann

Marina Bruchmann


Medaillen erkämpft: Bei der Weltmeisterschaft der IBF im Kung Fu in Dalfsen (Niederlande) im Oktober bewies Marina Bruchmann (20) vom Judoclub Achternmeer-Hundsmühlen ihr Können und holte insgesamt drei Medaillen. Neben ihren beiden Bronzemedaillen im Einzel gewann sie Silber mit der deutschen Nationalmannschaft. Im November gewann Bruchmann bei den Deutschen Einzelmeisterschaften zudem zwei deutsche Meistertitel.

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Marianne Lübbering

Marianne Lübbering


Nervenstark zum Sieg gekegelt: Bereits zum sechsten Mal in ihrer Karriere stand Marianne Lübbering (75) im vergangenen Jahr ganz oben auf dem Treppchen bei den Deutschen Meisterschaften. 1983 begann sie mit dem Sportkegeln, 2018 lieferte sich die Sportlerin aus Hude nun in Neumünster einen spannenden Kampf um den DM-Titel – und bewies dabei Nervenstärke. Mit einem Endergebnis von 870 Holz lag sie im Wettbewerb der über 70-Jährigen hauchdünn vor ihren Kontrahentinnen.

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Sabrina Langner

Sabrina Langner


Artistisch in der Luft: Bereits zum zweiten Mal in Folge feierte Sabrina Langner (14) bei den Deutschen Meisterschaften der U13/14 den Deutschen Meistertitel im Synchronspringen beim Trampolinturnen. Gemeinsam mit ihrer Sprungpartnerin Luka Kristien Frey (SV Brackwede) setzte sich die Sportlerin des TSV Ganderkesee gegen ein breites Teilnehmerfeld durch. Mit einem Finalergebnis von 42,98 Punkten holten sich Langner und Frey die Goldmedaille.

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Ida Hollmann

Ida Hollmann


Weltmeisterlich: Nach 2016 feierte die Faustballerin des TV Brettorf, Ida Hollmann (18), bereits ihren zweiten Weltmeistertitel in der Altersklasse U 18. Im amerikanischen Roxbury führte sie die Deutsche U-18-Nationalmannschaft als Kapitänin auf das Spielfeld. Dazu ist die Ostrittrumerin Stammspielerin des TVB in der 1. Bundesliga und hatte maßgeblichen Anteil an der erstmaligen Teilnahme eines Brettorfer Frauenteams an der Deutschen Hallenmeisterschaft im März in Illertissen.

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Christine Kittel

Christine Kittel


Durchgestartet: Nach neunjähriger Wettkampfpause schlug Christine Kittel (33) bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften der Masters-Schwimmer Anfang Dezember vergangenen Jahres voll ein. Bei den Wettkämpfen in Hannover schwamm die Sportlerin des SV Ganderkesee in der Altersklasse 30 ihrer Konkurrenz förmlich davon. Neben zwei Goldmedaillen gewann sie auch zweimal Silber und einmal Bronze. Dabei verbesserte sie außerdem fünf Vereinsrekorde des SVG.

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Antonia Busch-Kuffner

Antonia Busch-Kuffner


Erfolgreich im Sattel: Bereits in jungen Jahren ist Dressurreiterin Antonia Busch-Kuffner (13) mächtig erfolgreich. Im vergangenen Jahr feierte die Reiterin vom RV Ganderkesee gleich 28 Siege bei verschiedenen Wettbewerben. Auch an den Deutschen Jugendmeisterschaften in München nahm sie teil und schaffte mit diesen Erfolgen den Sprung in den Weser-Ems-Kader Pony. Ende des Jahres wurde sie außerdem in den Perspektivbundeskader berufen.