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NWZonline.de Region Wesermarsch Gemeinden Stadland

VERKEHR: Die Situation in Havendorf entschärfen

22.08.2006

RODENKIRCHEN CDU und SPD unterstützten sich bei ihren Anträgen gegenseitig. Sie reagierten damit auf vermehrte Klagen der Bürger.

von rolf bultmann RODENKIRCHEN - Die Mitglieder des Ausschusses für Straßen, Wege, Umwelt und Landschaftspflege des Stadlander Gemeinderates waren sich einig, dass die Chancen auf eine Realisierung ihrer Forderungen nicht groß sind. Dennoch wird sich die Gemeinde erneut um eine Verbesserung der Verkehrssitutionen in Havendorf bemühen, so die einstimmige Beschlussempfehlung des Ausschusses während seiner jüngsten Sitzung im Rodenkirchen Rathaus.

Initiiert wurde der neuerliche Vorstoß der Kommune von den beiden Fraktions-Vorsitzenden Günter Busch (CDU) und Günter Hespos (SPD). Entschärft werden sollen die Gefahrenbereiche an der Einmündung der Kreisstraße 344 in die Bundesstraße 212 und auf der Brücke über die Ortsumgehung Esenshamm.

Wie die NWZ bereits berichtete, setzt sich Günter Hespos dafür ein, dass für die aus Esenshamm oder Kleinensiel kommenden Verkehrsteilnehmer, die in Richtung Nordenham oder Rodenkirchen fahren wollen, zusätzliche Einfädelungsspuren auf der B 212 geschaffen werden, um sich relativ gefahrlos in den fließenden Verkehr einreihen zu können.

Gerade in diesem Einmündungsbereich (Abzweigung zum Gewerbegebiet „Am Wesertunnel“) sei die Einsicht für die Autofahrer beim Einbiegen in die Bundesstraße sehr schlecht, wobei die in Richtung Nordenham fahrenden Verkehrsteilnehmer sogar die Bundesstraße kreuzen müssen. Über diesen Zustand sei in der Vergangenheit auch wegen des zunehmenden Verkehrs vermehrt Klage geführt worden, so Günter Hepos.

Das gelte auch für den auf der Brücke und an den Rampen fehlenden Radweg an der Kreisstraße 344 von Havendorfersand nach Havendorf, ergänzte Günter Busch. Radfahrern sei es kaum noch zuzumuten, die Straße zu nutzen. Dabei sei die Anlegung des Radweges bei der Planung der Esenshammer Ortsumgehung berücksichtigt und die Fläche dafür beim Bau der Brücke geschaffen worden. Lediglich an den Rampen müsse der Boden aufgefüllt werden, um den Radweg zu erstellen.

Günter Busch wies zudem darauf hin, dass der Stadlander Rat bereits 2001 mit einem einstimmigen Beschluss den Landkreis Wesermarsch aufgefordert hatte, den 1987 planfestgestellten Neubau eines Radweges an der Kreisstraße 344 von Havendorf bis Kleinensiel auf dem Streckenabschnitt von Havendorfersand bis Havendorf zu vollenden.

Trotz Wahlkampfes demonstrierten CDU und SPD in der Ausschuss-Sitzung Einigkeit, indem sie gegenseitig die Anträge unterstützten. Nunmehr sollen die Forderungen erneut bei den zuständigen Behörden eingereicht werden.

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