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NWZonline.de Region Wesermarsch Gemeinden Stadland

JUBILÄUM: Freunde sind stets Gäste bei Freunden

24.10.2006

STADLAND STADLAND/WMZ/BN - Sich in Muße an die bisherigen deutsch-französischen Ereignisse zu erinnern und Ideen für die Zukunft zu entwickeln, dazu soll eine stabile Parkbank dienen, die der Stadlander Freundeskreis Petit Caux als Gastgeschenk mitgebracht hatte. Übergeben wurde die Bank bei der Feier zum 15-jährigen Bestehen der Partnerschaft zwischen der Gemeinde Stadland und der französischen Communauté de Communes du Petit Caux.

Die mit eigenen Fahrzeugen angereisten Stadlander Gäste erlebten im District-Ort Tourville-la-Chapelle einen ereignisreichen Abend, der bis weit nach Mitternacht andauerte.

Daniel Joffroy, der ehemalige Vorsitzende des französischen Partnerschaftskomitees und jetziger Präsident der dortigen Gemeinde, sowie der frühere Vorsitzende des Stadlander Freundeskreises Petit Caux, Uwe Stratmann, durften als erste auf der mit einer Girlande und Fahnen der beiden Länder geschmückten Bank Platz nehmen. Anschließend setzten sich die heutigen Vorsitzenden beider Komitees, Patrick Martin und Petra Leifert, unter dem Beifall der rund 200 Besuchern der Veranstaltung hinzu. Abgerundet wurde das Gesamtbild durch die weiteren Vorstandsmitglieder, die sich hinter die Bank stellten.

In ihren Reden erinnerten Petra Leifert und Patrick Martin an den Beginn der Partnerschaft zwischen Stadland und Petit Caux. Erwähnt wurden hier die ersten Wegbereiter dieser Freundschaft, Michel Fromentin, der frühere District-Präsident, sowie Stadlands ehemaliger Gemeindedirektor Werner Schilo, die beide bereits verstorben sind, sowie der Stadlands Alt-Bürgermeister Wilhelm Knupp.

Patrick Martin erinnerte an die ersten gegenseitigen Besuche zum Kennenlernen, die als großes Abenteuer begannen, inzwischen aber fast zur Normalität geworden seien. Stadlands Bürgermeister Boris Schierhold betonte in seiner Ansprache, dass die Kommunalpartnerschaft in beiden Gemeinden von der Bevölkerung mitgetragen werde. Freunde seien bei den gegenseitigen Besuchen stets Gäste bei Freunden.

Für die Zukunft sei es wichtig, diese Zusammenarbeit insbesondere für die Kinder und Jugendlichen in beiden Kommunen auszubauen. So könne man die deutsch-französische Verständigung noch vertiefen. Auch solle versucht werden, die Schüler, die ihre jeweilige Partnergemeinde in den vergangenen Jahren besucht haben, für die aktive Partnerschaftsarbeit zu gewinnen, so Boris Schierhold.

Der Präsident des District du Petit Caux, Daniel Joffroy, stellte fest, man verstehe sich trotz einiger sprachlichen Probleme ausgezeichnet und spüre deutlich, dass das Zusammensein mit den deutschen Freunden an Intensität gewonnen habe.

Petra Leifert wünschte sich, dass es irgendwann einmal auch zu einer Heirat zwischen zwei Verliebten aus dem District und Stadland kommen werde. „Denn Deutschland und Frankreich sind bereits ein Paar“, stellte sie fest.

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