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NWZonline.de Region Wesermarsch Gemeinden Stadland

GEMEINDERAT: Neuer Deichsicherungsweg wird geöffnet

31.05.2006

STADLAND Vertagt wurde die Entscheidung über eine Änderung der Gemeindegrenze zu Nordenham. Deren Sinn sei nicht erkennbar.

von rolf bultmann STADLAND - Der vom II. Oldenburgischen Deichband von Kleinensiel bis Großensiel zwischen der Bahnstrecke und dem Deich angelegte neue Deichsicherungsweg aus Betonplatten soll für Radfahrer, Fußgänger und Inline-Skater geöffnet werden. Der Deichband habe dem Wunsch vieler Bürger stattgegeben, gab Stadlands Bürgermeister Boris Schierhold während der jüngsten Sitzung des Gemeinderates bekannt.

Zunächst müsse der Deich aber eingezäunt werden, damit zum einen die Schafe nicht mehr auf den Weg und zum anderen Unbefugte nicht auf den Deich gelangen können. Über den ebenfalls gewünschten Einbau einer Treppe vom neuen Deichsicherungsweg bis zur Deichkrone wolle der Deichband noch beraten.

Nicht anfreunden konnte sich der Gemeinderat in der Sitzung mit dem Vorhaben der E-Plus Mobilfunk GmbH & Co.KG, in Havendorfersand und in Seefeld Sendeanlagen aufzustellen. Als alternative Standorte schlägt die Gemeinde dem Unternehmen nunmehr die Windkraftanlagen in Hobendiek und in Düddingen vor.

Abgelehnt wurde vom Gemeinderat der Beitritt Stadlands zur neuen Gesellschaftervereinbarung für die Verschmelzung der Braker Wohnbau GmbH mit der Wohnungsbaugesellschaft Wesermarsch mbH. An letzterer ist die Gemeinde Stadland mit drei Prozent beteiligt. Da die neue Gesellschaftervereinbarung aber noch nicht vorlag, wolle man keine Blankoscheck ausstellen, lautete die Begründung für die jetzige Ablehnung.

Vertagt wurde die Entscheidung des Rates über eine Änderung der Gemeindegrenze zu Nordenham im Zuge der Flurbereinigung Weserquerung. Aus dem vorliegenden Karten sei nicht genau ersichtlich, wo die neue Gemeindegrenze verlaufen soll und welche Gründe diese Maßnahmen habe, machten die Fraktionen geltend.

Die grundsätzliche Zustimmung des Stadlander Rates fand ein Antrag des AT Rodenkirchen. Ihm wird die Gemeinde eine Baufläche im Rodenkircher Sportzentrum für eine beabsichtigte Erweiterung des Fitnesscenters zur Verfügung stellen.

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